Mittwoch, 17. Juli 2019 08:38 Uhr

Beyoncé: Dieses Make-up ist von Nala und Simba inspiriert

Mr Shawn Carter and Beyonce Knowles-Carter attend the European Premiere of DisneyÕs ÒThe Lion KingÓ at the Odeon Leicester Square on 14th July 2019 in London, UK

Beyoncés Make-up bei der Premiere von ‚Der König der Löwen‘ war von den Filmcharakteren Nala und Simba inspiriert.

Beyoncé: Dieses Make-up ist von Nala und Simba inspiriert

Mr. Shawn Carter und Beyonce Knowles-Carter. Foto: Disney

Der 37-jährige R&B-Superstar spricht in der Neuauflage des Disney-Klassikers die Löwin Nala, Simbas Kindheitsfreundin und zukünftige Partnerin. Nun verriet der langjährige Beauty-Guru der Sängerin, Sir John, dass er für ihren Gold-Look, dieselbe Farbe wie das Fell eines Löwen, bei dem Event im Londoner Leicester Square am Sonntagabend (14. Juli) „mit verschiedenen Texturen herumgespielt“ hat.

Dem Magazin ‚People‘ sagte er: „Ich liebe es, mit Texturen herumzuspielen. Ich wollte wirklich nette Smoky-Eyes für den Tag kreieren, Brauntöne benutzen, eine antike, Champagner-Gold-Farbe wie Nala und ein warmes Gold wie Simba. Es geht darum, diese Farben strategisch zu platzieren, damit egal, wohin mein Klient sich dreht, der Look niemals zu sehr schimmert.“

Beyoncé: Dieses Make-up ist von Nala und Simba inspiriert

Foto: Disney

Hommage an die Mutter

Der Beauty-Experte der ‚Formation‘-Hitmacherin tat sich kürzlich mit der Schönheitsmarke Luminess zusammen, um eine limitierte Kollektion bestehend aus acht Produkten zu kreieren, die von dem kommenden Animationsabenteuer inspiriert sind und die er nun für den Look des Stars auf dem roten Teppich verwendete. „Ich habe noch nie so hart an einem Projekt in meinem Leben gearbeitet“, erklärte Sir John weiter. „Aber es war ein Liebesprojekt. Ich wollte wirklich Frauen berücksichtigen, wie meine Mutter, die einfach keine Zeit haben, um Lidschatten aufzutragen. Beyoncé war glücklich, meine Mutter ist glücklich und wenn meine Großmutter noch hier wäre, dann wäre sie stolz.“

Der Visagist betonte auch, immer „dankbar“ und demütig sein zu wollen, da es sehr wichtig sei, zu wissen, wie weit er es schon auf seiner Schönheitsreise geschafft habe. Er erklärte: „Ich denke immer weiter, weiter, weiter, weil es mein Ziel ist, mich immer fortzubewegen. Aber ich bin niemals nicht dankbar, meine Mutter lässt das nicht passieren! Ich bin immer noch nur ein Typ aus Harlem.“

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