29.04.2019 19:53 Uhr

Beyonce: Er brachte sie zum Glänzen

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Beyonces Make-up-Artist wird es „niemals vergessen“, als er die Möglichkeit bekam, mit ihr zu arbeiten. Der 36-jährige R&B-Sängerin ist für ihre makellose Haut bekannt und der Mann hinter ihrem Markenzeichen-Glow ist Beauty-Experte Sir John, der nun zugab, dass seine Arbeit mit der ‚Sorry‘-Sängerin sein Leben komplett veränderte.

Beyonce: Er brachte sie zum Glänzen

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Sir John gab zum ersten Mal etwas über das Make-up der ‚Formation‘-Sängerin preis und sagte: „Ich werde das niemals vergessen, es war lebensverändernd.“ Der A-Promi-Makeup-Guru mag es, die Gesichter seiner Klienten zum „Glänzen zu bringen“, indem er mit seinen Händen Highlighter aufträgt, weil es somit einfacher ist, das Produkt auf dem Gesicht „zu verteilen“.

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„Beim Konturieren geht es um die Silhouette“

Er sagte: „Highlighter ist ein wunderschöner Make-up-Zusatz, der das Gesicht strafft und glänzen lässt, trägt man aber zu viel auf, sieht man wie eine zertrümmerte Diskokugel aus. Ich vermeide es, Highlighter mit einem Pinsel aufzutragen, da man ihn nicht einblenden kann und so weniger Kontrolle hat. Stattdessen benutze ich meine Hände, beginne mit der Less-Is-More-Methode und baue dann darauf auf. Den Highlighter sollte man auf dem ‚Orakelknochen‘ auf den Wangenknochen auftragen und sicherstellen, dass es nicht verläuft – das Auftragen mit den Händen wird verhindern, dass das passiert. Ich mag es, die Lider und Lippen zu mattieren, um einen Kontrast zu dem Highlighter herzustellen. L’Oréals blaues Puder ist ein großartiges Produkt, das zu jedem Hauttypen passt und alle Nuancen abmildert.“

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Sir John betonte, dass es wichtig ist, eine gute Kontur zu haben, die eine „skulpturierte Silhouette“ ist. Dem ‚Stella‘-Magazin erzählte er weiter: „Beim Konturieren geht es um die Silhouette, nicht die Farbe. Es geht nicht ums Konturieren, sondern ums Skulpturieren oder ’nicht-auftragen‘, um jegliches VCL zu beseitigen – sichtbare Konturstreifen – man sollte einen Rouge-Pinsel verwenden und die Überbleibsel in den Haaransatz einarbeiten.“