Freitag, 29. März 2019 20:49 Uhr

Beyoncé: Schmerzvolles Geständnis über HIV-Tod

Foto: SonyMusic

Der HIV-Tod ihres Onkels war für US-Superstar Beyoncé „eine der schmerzhaftesten Erfahrungen“ ihres Lebens.

Beyoncé: Schmerzvolles Geständnis über HIV-Tod

Foto: SonyMusic

Die ‚Formation‘-Sängerin nahm am Donnerstagabend (28. März) mit ihrem Ehemann Jay-Z den ‚Vanguard Award‘ bei den 30. jährlichen GLAAD Media Awards entgegen. Im schicken Beverly-Hilton-Hotel würdigte sie ihren Onkel in einer emotionalen Rede. Die ehemalige Destiny’s Child-Frontfrau bezeichnete ihren Onkel als „den fabelhaftesten Schwulen, den ich je getroffen habe“ und sagte: „Er lebte seine Wahrheit und war mutig und entschuldigte sich nicht, in einer Zeit, in der dieses Land noch nicht so tolerant war. Seinen Kampf mit HIV zu erleben, war eine der schmerzhaftesten Erfahrungen, die ich je gemacht habe. Ich hoffe, dass sein Kampf dazu diente, anderen jungen Menschen Wege zu eröffnen, um freier zu leben.“

Klare Worte

Sie fügte hinzu, dass die LGBTQI-Rechte ihr ebenfalls sehr am Herzen lägen, wofür sie großen Applaus erntete. „Dir auszusuchen, wen du liebst, ist dein Menschenrecht. Wie du dich selbst identifizierst und siehst, ist dein Menschenrecht. Wen du liebst und wessen Arsch du zum Red Lobster mitnimmst, ist dein Menschenrecht“, so die ‚Crazy in Love‘-Interpretin. Im Laufe der Jahre wurden bereits Leute wie Britney Spears, Cher, Whoopi Goldberg, Drew Barrymore, Janet Jackson, Antonio Banderas und Demi Lovato mit dem ‚Vanguard Award‘ ausgezeichnet. Der Preis wird von der GLAAD (Gay & Lesbian Alliance Against Defamation) überreicht, um die Bemühungen von Unterstützern zu würdigen, die sich nicht als LGBTQ+ identifizieren, aber trotzdem für Gleichberechtigung kämpfen.

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