Birgit Schrowange fühlt sich „ein bisschen wie Helene Fischer“

SpotOn NewsSpotOn News | 09.06.2022, 18:06 Uhr
Birgit Schrowange fühlt sich in "Birgits starke Frauen" wie die deutsche Schlagerkönigin. (wue/spot)
Birgit Schrowange fühlt sich in "Birgits starke Frauen" wie die deutsche Schlagerkönigin. (wue/spot)

imago images/Eventpress

In einer neuen Ausgabe ihres Formats "Birgits starke Frauen" wird Birgit Schrowange kurz zur Artistin und fühlt sich dabei "wie Helene Fischer".

In einer neuen Folge ihrer Reihe „Birgits starke Frauen“ trifft Birgit Schrowange (64) unter anderem Vivi Paul-Roncalli (32). Diese möchte laut einer Pressemitteilung in die Fußstapfen ihres Vaters Bernhard Paul (75), Gründer des Circus Roncalli, treten. Sie ist die Schwester von Lili Paul-Roncalli (24), die unter anderem aus dem RTL-Format „Let’s Dance“ bekannt ist, das sie 2020 gewann. In der Folge, die am 13. Juni ab 20:15 Uhr in Sat.1 zu sehen ist, kommt sich die Moderatorin bei dem Besuch demnach wie Schlagerkönigin Helene Fischer (37) vor.

Vor einer Generalprobe wolle Schrowange erleben, wie es in der Manege so ist. In einem Akrobatik-Reifen lässt die 64-Jährige sich laut der Ankündigung unter die Zirkuskuppel hochziehen. „Ich fühle mich ein bisschen wie Helene Fischer“, erklärt die Moderatorin demnach. Schließlich ist die Sängerin für ihre akrobatischen Shows bekannt.

Zwei weitere Reihen geplant

Ende 2019 stieg Schrowange bei „Extra – Das RTL-Magazin“ nach rund 25 Jahren aus. Mit „Birgits starke Frauen“ und weiteren Sat.1-Formaten ist die Moderatorin nun wieder verstärkt im TV zu sehen. In Kürze startet ihre neue Sendung „Wir werden mehr“. Ab dem 26. Juni begleitet Schrowange sonntags ab 17:55 Uhr Familien, die sich auf die eine oder andere Weise vergrößern. Noch im Sommer 2022 zeigt der Sender außerdem eine weitere Reihe mit der Moderatorin: „Unser Mallorca“.

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