Mittwoch, 3. November 2010 09:34 Uhr

Black Eyed Peas: Fergie ist glücklich noch am Leben zu sein

Los Angeles. Fergie (35) hält es für ein kleines Wunder, nach ihrer Drogensucht noch am Leben zu sein, und enthüllte, auch heute noch nicht gänzlich clean zu leben. Die Frontfrau der ‚Black Eyed Peas‘ (‚Where is the Love?‘) war früher süchtig nach Crystal Meth, einer Partydroge, die unter anderem die Leistungsfähigkeit hebt und das Schlafbedürfnis mindert. Obwohl sie davon los ist, trinkt die Musikerin immer noch Alkohol – wohl auch, weil ihr Vater Wein keltert.

„Ich behaupte nicht, vollkommen clean zu sein. Ich denke, das würde den falschen Eindruck erwecken“, sagte Fergie im Interview mit der amerikanischen ‚Glamour‘ und bekannte: „Ich trinke Alkohol. Mein Vater hat ein Weingut und der Wein dort ist richtig gut, nebenbei bemerkt.“

Die Sängerin gestand weiterhin, froh zu sein, noch unter den Lebenden zu weilen, nachdem sie von der Sucht ganz eingenommen worden war. Dass viele Suchtexperten ihr von Alkoholgenuss abraten, ist der der Künstlerin egal.

„Wie bei den meisten Süchtigen, raten sie mir, niemals auch nur irgendeine Substanz zu mir zu nehmen. Aber ich bin auf meiner eigenen Reise und ich bin dankbar, noch am Leben zu sein“, erklärte die Chart-Beauty offen und riet all ihren Fans, das Vertrauen in sich niemals zu verlieren: „Es gab Zeiten in meinem Leben, da hat niemand an mich geglaubt. Ich hatte immer Vertrauen zu mir. Ich musste mir wirklich Lebensfragen stellen: Wo sehe ich mich in fünf Jahren? Erschaffe dir eine Leiter und gehe die Stufen hoch. Erklimme diese Leiter!“
Fergie scheint den Bogen raus zu haben. (cover)

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