Montag, 30. Juli 2018 19:47 Uhr

Boris Becker über die Scheidung: „Ich kann nur das bezahlen, was ich habe“

Boris Becker war heute der erste Promi zum Auftakt der neuen SAT.1-Vorabendshow „Endlich Feierabend!“. Gegenüber den Moderatoren Annett Möller und Daniel Boschmann äußerte sich die Tennis-Legende erstmals nach der Trennung von Ehefrau Lilly (42) über sein Privatleben.

Boris Becker über die Scheidung: "Ich kann nur das bezahlen, was ich habe"

Foto: Danny Martindale/WENN

Becker sagte über das Ehe-Aus: „Es hat nicht hingehauen. Ich bin leider nicht alleine in diesem Spiel, das man Ehe nennt. Es ist immer schade. Es tut weh. Es ist unangenehm, gerade wenn man einen kleinen Sohn hat. Aber wir sind zwei vernünftige Menschen und werden eine gute Lösung finden.“

Der 50-Jährige sprach ferner auch über den Polizeieinsatz in seinem Londoner Haus, über den Medien jüngst berichteten: „Wie Sie alle wissen, habe ich eine sehr temperamentvolle Frau. Sie kann schon mal lauter werden. Das ist passiert, als ich live Wimbledon kommentiert habe. Die Gemüter haben sich wieder beruhigt und ich hoffe, dass wir jetzt bald das Ende finden.“

Anwälte eingeschaltet

Mit Lilly Becker kommuniziere er jeden Tag, erklärte der Tennisstar weiter. „Wenn auch nicht mehr ganz so liebevoll wie das früher der Fall war. Natürlich haben wir auch Anwälte eingeschaltet.“ Auch das Thema Scheidung war Gegenstand des kurzen Interviews: „Natürlich geht es bei einer Scheidung um Geld. Auch meine Frau wird sicherlich gut wegkommen, aber es muss eben alles fair zugehen. Und ich kann nur das bezahlen, was ich habe. Ein paar Pfund oder Euro habe ich schon, aber eben vielleicht nicht mehr ganz so viel wie vor zehn Jahren.“

Eine neue Beziehung schließt der vierfache Vater allerdings derzeit aus. „Ich will nicht sagen, dass ich das Thema abgehakt habe, aber momentan habe ich echt andere Sorgen. Ich muss mich um meine Familie kümmern. Ich habe ein Verfahren laufen. Da bleibt die Liebe auf der Strecke. Aber irgendwann habe ich auch wieder Zeit, mich um mich zu kümmern.“

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