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Donnerstag, 29. November 2018 20:20 Uhr

„Boss“ Bruce Springsteen poltert gegen Trump

Foto: Joseph Marzullo/WENN.com

Bruce Springsteen hat eine klare Meinung zu US-Präsident Donald Trump – und vertritt diese mit ebenso unmißverständlichen Worten.

"Boss" Bruce Springsteen poltert gegen Trump

Foto: Joseph Marzullo/WENN.com

Im Gespräch mit „Esquire“ nannte Springsteen Trump „gefährlich“ angesichts dessen entzweiender Politik. Die Musiklegende sagte: „Er ist nicht daran interessiert, das Land zu einen, sondern macht tatsächlich das Gegenteil, er entzweit uns und das fast täglich. So wie ich das sehe, ist das einfach ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es ist eine furchtbare, furchtbare Botschaft, die da in die Welt hinausgeht.“

So hat Springsteen die Depressionen besiegt

Der „Born To Run“-Interpret hat bereits zuvor über seine Probleme seine psychische Gesundheit betreffend gesprochen, die nach eigenen Angaben aus der schwierigen Beziehung zu seinem Vater resultieren. 1982 im Alter von 32 Jahren hatte der heute 69-Jährige dann einen Nervenzusammenbruch, als er gerade an seinem Album „Nebraska“ arbeitete.

Gegenüber „Esquire“ verriet der Star nun, wie ihn die Musik damals über Wasser gehalten hat: „Als ich ein Kind war und dann später ein Teenager, habe ich mich wie eine sehr, sehr leere Hülle gefühlt. Und erst als ich angefangen habe, sie mit Musik zu füllen, habe ich meine eigene Stärke und meinen Einfluss auf meine Freunde und die kleine Welt, in der ich mich befand, gespürt.“

Der Star wisse heute auch, dass er nicht komplett gesund sei, aber er habe gelernt, damit zu leben und Probleme zu bewältigen. „Ich kam an mentale Krankheiten nah genug heran, sodass ich weiß, ich bin nicht komplett gesund. Ich musste über die Jahre mit Vielem davon klar kommen und ich nehme verschiedene Medikamente, die mich ausgeglichen bleiben lassen.“ (CI/Bang)

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