Dienstag, 17. September 2019 09:48 Uhr

Brad Pitt: Das sind die Leute, zu denen er sich hingezogen fühlt

Foto: Joe Alvarez

Brad Pitt ist in diesem Monat auf dem aktuellen Cover der Oktober-Ausgabe des GQ- Magazins zu sehen und sprach mit der Zeitschrift auch gleich noch über die eigene Haltung zu seinem Alter und mit welchen Menschen er sich in seinem Leben umgibt.

Der „One Upon A Time“-Star erklärte unter anderem, dass er sich besonders zu Menschen hingezogen fühle, die sich ihm gegenüber ganz echt, authentisch und ehrlich geben würden. „Ich mag die Art von Menschen, die einfach keinen Filter haben. Sie schützen sich nicht mit irgendwas. Sie legen keinen Filter auf ihren Gedanken und sagen was sie denken. Er fügte hinzu: „Sie bekommen bestimmt manchmal mehr Ärger, aber ich verehre sie. Ich verehre, dass sie jeden Moment so offen und roh über ihre Gefühle sprechen.“

Quelle: instagram.com

„Man gewinnt nicht mehr so viel“

Der Schauspieler habe in den letzten Jahren so einiges an Lebenserfahrung sammeln können. Zu seinen Erkenntnissen zähle zum Beispiel allein die Tatsache, dass Älter werden nun mal einfach zum Leben dazugehört. Der 55-Jährige sagte gegenüber dem GQ-Magazin: „Man wird sich irgendwann der Zeit noch bewusster werden und schätzt die guten und schlechten Erfahrungen, die man mit Menschen gesammelt hat. Und die eigenen Gewinne und Verluste – je älter du wirst, desto weniger scheinst du zu gewinnen oder zu verlieren. Mit wem du deine Zeit verbringst, wie du Zeit verbringst – das ist mir gerade viel wichtiger geworden. “

Atheist oder Gläubiger?

Außerdem habe der Hollywood-Star auch zum Thema Religion inzwischen eine andere Haltung. „Ich bin optimistisch über die Möglichkeit einer gewissen Verbindung zwischen uns allen. Ich habe alles durchgemacht und klammere mich an die Religion. Ich bin mit dem Christentum aufgewachsen und habe es zwar immer in Frage gestellt, aber es hat manchmal funktioniert“.

Pitt fügte hinzu: „Und als ich dann auf mich allein gestellt war, habe ich das Ganze komplett verlassen und mich selbst als Agnostiker bezeichnet. Ich versuchte ein paar spirituelle Dinge, das fühlte sich aber nicht richtig an. Dann nannte ich mich eine Weile Atheist, nur um rebellisch zu sein.  Ich war eigentlich keiner, aber es fühlte sich Punkrock-mäßig an.

Und dann bin ich zurückgekommen, um nur daran zu glauben – ich hasse es, das Wort Spiritualität zu verwenden, aber nur daran, dass wir alle miteinander verbunden sind. “

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren