Donnerstag, 12. Mai 2011 20:27 Uhr

Brad Pitt und Angelina Jolie von Ex-Angestellter verklagt

Los Angeles. Brad Pitt und Angelina Jolie werden von einer ehemaligen Angestellten verklagt. Eine ungenannte Frau, die als bilinguale Assistentin im französischen Chateau des Paares gearbeitet hat, wurde von einem der Manager des Anwesens entlassen, da sie aufgrund von Krankheit abwesend war. Nun verlangt sie 80.000 Euro Schadensersatz wegen ungerechtfertigter Entlassung.

Ihr Anwalt Emmanuel Ludot erklärt: „Für solche Stars ist sowas nur wie ein Tropfen auf den heißen Steinen. Sie hat persönlich nichts gegen sie und meint, dass sie immer gut behandelt wurde. Aber sie haben nichts getan, um zu verhindern, dass sie gefeuert wird.“ Weiter betont der Rechtsanwalt: „Mr. Brad Pitt, der für seine Wohltätigkeitsarbeit und Adoption von Kindern bekannt ist, sollte verstehen, dass meine Klientin so schnell wie möglich entschädigt werden muss und dass sie nicht um Millionen bittet, nur eine faire Summe für ungerechtfertigte Entlassung. Wir hoffen, dass sie ihrem Ruf, was humanitäre Belange angeht, gerecht werden.“

Die Frau will aus Diskretionsgründen anonym bleiben, da sie während ihrer Anstellung vertraglich dazu verpflichtet war.

Mit der Schadensersatzklage habe der Anwalt derweil gewartet, bis sich die Eltern von sechs Kindern – drei leiblichen und drei adoptierten – zum Cannes Filmfestival in Frankreich eingefunden hatten.
Im nächsten Monat wird ein Arbeitsrichter in Draguignan in dem Fall entscheiden. (Bang)

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