Mittwoch, 17. November 2010 13:08 Uhr

Brian Austin Green: Megan Fox ist ein Familienmensch

Los Angeles. Für Megan Fox (24) steht die Familie an erster Stelle, schwärmte ihr Gatte Brian Austin Green (37). „Sie ist einfach, sie ist einzigartig. Sie weiß, wie’s läuft. In einem Business, das so verrückt ist wie es ist, weiß sie, wie’s läuft. Die wichtigste Sache der Welt ist für sie Familie und Privatleben und nicht das hier“, lobte der Schauspieler (‚Beverly Hills, 90210‘) seine Angetraute (‚Transformers‘) gegenüber ‚Access Hollywood‘. „Wir gehen zu diesen Veranstaltungen. Sie geht zu Premieren und läuft buchstäblich über den roten Teppich, spaziert zur Hintertür hinaus und geht nach Hause und legt dieses ganze Zeug ab und dann gehen wir irgendwohin zum Abendessen oder sehen uns einen Film an.“

Der Künstler hat einen Sohn, Kassius (8), aus einer früheren Beziehung und sagte, einer der besten Züge an seiner Frau sei, wie gut sie sich mit dem Jungen versteht. Auch das zeigt ihm, dass sie sich vom Ruhm nicht hat beeinflussen lassen und die Familie für sie noch immer an erster Stelle steht.

Green und Fox sind seit sechs Jahren zusammen und heirateten im Juni in einer geheimen Zeremonie auf Hawaii. Lange Zeit führten sie jedoch eine On-Off-Beziehung. Der Mime erklärte, einer der Gründe, weswegen sie sich Auszeiten voneinander genommen hätten, sei das Alter seiner Liebsten gewesen, und auch ihre Karriere habe eine Rolle gespielt. Als sich das Paar kennenlernte, war die Beauty noch nicht so bekannt, wie sie es heute ist, und ihr Aufstieg hatte einen riesigen Effekt auf die Schöne. Green fügte hinzu, es sehe vielleicht so aus, als hätten sie sich oftmals getrennt und wieder vereint, doch in Wirklichkeit hätten sie selten wirklich Zeit getrennt verbracht, weil sie das nicht ertragen haben.

„Die Wahrheit ist, sie war 18, als ich sie traf, und sie machte einen enormen Wandel in ihrem Leben durch … Als ich sie kennenlernte, lebte sie in New York und machte die [US-Sitcom] ‚Hope & Faith‘ und wir gingen in Restaurants und ich war die Person, die jeder erkannte und auf die jeder zeigte und zulachte oder was auch immer“, erinnerte sich der Serienstar.

Mit ‚Transformers‘ kam der Wechsel. „Ganz plötzlich wendete sich das Blatt, und sie konnte nirgendwo hingehen und ihr Name und ihr Gesicht waren überall. Daher ging sie durch die natürliche Phase des ‚Ich bin mir nicht sicher, ob ich bereit dafür bin, in so einer gefestigten Beziehung zu sein'“, erklärte Brian Austin Green. (Cover)

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren