Ratloser RoyalBritischer Einbürgerungstest: Prinz Harry war Meghan keine große Hilfe

Harry und Meghan heirateten im Mai 2018. (jom/spot)
Harry und Meghan heirateten im Mai 2018. (jom/spot)

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SpotOn NewsSpotOn News | 02.11.2022, 13:58 Uhr

Herzogin Meghan hat in ihrem Podcast "Archetypes" offenbart, dass sie den britischen Einbürgerungstest als "sehr schwierig" empfinde. Beim Lernen auf den Test konnte ihr sogar Prinz Harry nicht helfen.

Herzogin Meghan (41) hat in ihrem Podcast "Archetypes" verraten, dass sie sich einst dem britischen Einbürgerungstest gewidmet hat. "Dieser Test ist sehr schwierig. Ich habe dafür richtig gelernt", erzählt die in Los Angeles geborene Ehefrau von Prinz Harry (38). Der britische Royal war ihr dabei offenbar keine Hilfe. "Ich dachte: 'Oh mein Gott' und habe meinen Ehemann gefragt: 'Wusstest du das, oder das?' und er meinte nur: 'Ich hatte keine Ahnung'", berichtet Meghan im Gespräch mit der Schauspielerin Pamela Adlon (56), die witzelnd hinzufügte: "Ich glaube, sie machten ihn extra schwer für dich."

Harry und Meghan heirateten im Mai 2018. Bereits im Jahr zuvor wurde öffentlich kommuniziert, dass die ehemalige Schauspielerin die britische Staatsbürgerschaft anstrebe. Harrys damaliger Kommunikationssekretär Jason Knauf erklärte der BBC: "Ich kann auch sagen, dass sie die Absicht hat, britische Staatsbürgerin zu werden und den entsprechenden Prozess durchlaufen wird, von dem einige von Ihnen vielleicht wissen, dass er einige Jahre dauert." 2020 lösten sich Meghan und Harry jedoch von ihren royalen Pflichten und zogen in die USA. Ihr Streben nach der britischen Staatsbürgerschaft soll sie nach dem "Megxit" aufgegeben haben. Im Podcast äußerte sie sich dazu nicht.

Prinz Harry ist "großartig"

Herzogin Meghan hat in der neuesten Ausgabe ihres Spotify-Podcasts zudem über die Fortschritte ihrer kleinen Tochter Lilibet (1) gesprochen. "Lili hat gerade angefangen zu laufen", erzählte die stolze Mutter. Ihr jüngstes Kind, das "ein Jahr und ein paar Monate alt" ist, sei mobil geworden und "mittendrin", scherzte die 41-Jährige. Zudem sprach sie über die "morgendliche Hektik" in ihrem Zuhause in Montecito, Kalifornien.

"Ich bin mir sicher, dass es nur noch chaotischer wird, wenn sie älter werden", sagte sie in Bezug auf ihre zwei Kinder Lilibet und Archie (3). Zuerst bringe sie ihre Tochter nach unten, "eine halbe Stunde später ist Archie wach". Kurz bevor er aufsteht, würde Meghan anfangen, seine Lunchbox vorzubereiten. Währenddessen esse Lilibet einen kleinen Happen. Prinz Harry helfe ihr dabei, den Dreijährigen "nach unten zu bringen". Nach dem Frühstück gehe die zweifache Mutter dazu über, die Hunde zu füttern und Archie zur Schule zu bringen. Adlon fügte an, dass sie hoffe, dass Harry Meghan mit den Kindern am Morgen helfe. Daraufhin antwortet diese: "Oh, mein Mann? Er ist großartig."