Freitag, 1. Februar 2008 23:51 Uhr

Britney-Drama: Vormundschaft erlassen

Ein Gericht in Los Angeles hat heute nachmittag Ortszeit Britney Spears und ihr Vermögen unter eine amtliche Vormundschaft gestellt. Als Vormund wurden ihr Vater Jamie und Rechtsanwalt Andrew Wallete bestellt. Das heisst, der Vater verwaltet die Finanzen von Britney, kann Besuche bei der Sängerin begrenzen und bekommt vollen Zugang zu ihren medizinischen Unterlagen. Des weiteren kann er alles unternehmen, um Geldwerte und Kreditkarten vorübergehend sicherzustellen. Das Anwesen wird vom Vater zusammen mit Anwalt Wallete verwaltet. In ihrer einstweiligen Verfügung ordnete Richterin Reva Goetz zudem weiterhin an, dass Britneys Manager Osama „Sam“ Lutfi die Sängerin vorerst nicht sehen darf.

Die Regelung gelte jedoch nicht für medizinische Entscheidungen, da die erforderlichen Unterlagen nicht eingereicht wurden. Die amtliche Vormundschaft gilt zunächst bis Montag.

Das bisherige Verhalten der gebeutelten Sängerin deute auf einen manisch-depressiven Zustand hin, sagte ein Experte gegenüber CNN. Ihre Mutter Lynne Spears wies gegenüber TMZ Spekulationen zurück, wonach Britney versucht haben soll, sich das Leben zu nehmen. Britney ließ sich widerstandslos einweisen. Sie habe nur gefragt: „Stimmt etwas nicht?“. UPDATE

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