Britney Spears‘ Ex-Bodyguard: „Sie hat noch ernsthafte Probleme“

Britney Spears' Ex-Bodyguard: "Sie hat immer noch ernsthafte Probleme"
Britney Spears' Ex-Bodyguard: "Sie hat immer noch ernsthafte Probleme"

Foto: imago images / APress

09.08.2021 13:45 Uhr

Britney Spears kämpft zur Zeit, darum nicht mehr unter Vormundschaft zu stehen. Daran äußert ein ehemaliger Bodyguard jetzt seine Bedenken...

Britney Spears’ früherer Bodyguard äußert jetzt Bedenken, was passieren könnte, wenn der Popstar nicht mehr länger einer Vormundschaft unterstehen würde. Hat er recht?

Seit 2008 ist Britney Spears unter Vormundschaft

Die „Toxic“-Sängerin Britney Spear befindet sich seit 2008 unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears, der alle gerichtlichen und rechtlichen Angelegenheiten für sie regelt. Derzeit kämpft Britney allerdings vor Gericht darum, künftig wieder alleine Entscheidungen treffen zu können.

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Deshalb macht sich ihr Ex-Bodyguard sorgen

Nun meldet sich ihr ehemaliger Leibwächter Fernando Flores zu Wort. Er befürchtete negative Konsequenzen für Britney, sollte sie vor Gericht Erfolg haben. Flores arbeitete 2010 acht Monate lang für die Künstlerin. „Ich fühle mich sehr beschützerisch gegenüber Britney, weil ich mich daran erinnere, wie verletzlich sie war, als ich auf sie aufpasste. Ihr Geisteszustand bedeutete, dass sie stets dem Risiko ausgesetzt war, ausgenutzt zu werden und ich befürchte, dass das erneut passieren wird“, erklärt er gegenüber der Zeitung „Sunday Mirror“.

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„Sie hat immer noch ernsthafte Probleme“

Demnach sei es Britney gar nicht gut gegangen, bevor die Vormundschaft eingeführt wurde und „trotz all ihrer Mängel wurde ihr Leben dadurch wieder unter Kontrolle gebracht“, argumentiert Flores. „Ich verstehe die #FreeBritney-Bewegung total, aber was ist die Alternative? Wenn die Vormundschaft entfernt wird, riskieren wir, zurück ins Jahr 2008 zu gehen. Britney ist älter geworden und hoffentlich ist sie erwachsener geworden. Aber ich glaube nicht, dass sie sich alleine durchschlagen kann. Sie hat immer noch ernsthafte Probleme, die nicht einfach verschwinden werden.“ Die 39-Jährige dagegen hatte die Vormundschaft als „Missbrauch“ bezeichnet.

(BANG/AK)