Sonntag, 22. September 2019 20:18 Uhr

Britney Spears: Ihr Vater bleibt ihr Vormund

Foto: imago images / Starface

Wie ein Gericht entschied, bleibt Britney Spears Vater, Jamie Spears (67), weiterhin ihr Vormund. Obwohl die beiden seit Monaten keinen Kontakt mehr zueinander pflegen sollen.

Es ist inzwischen zwölf Jahre her, dass Britney Spears vor den Augen der Welt komplett die Kontrolle über ihr Leben verlor. Ihre psychischen Probleme und ihre Alkoholsucht eskalierten so extrem, dass sie eine Entziehungskur machen musste und in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde.

Kein Kontakt seit Monaten

Weil die Sängerin in dieser Zeit extrem labil war, wurde ihr Vater Jamie Spears als gesetzlicher Vormund eingesetzt. Konkret bedeutet dies, dass er alle ihre geschäftlichen Angelegenheiten regelt. Seit Monaten will nun aber Britneys Mutter, dass ihrem Ex-Mann diese große Verantwortung entzogen wird.

Britney Spears: Ihr Vater bleibt ihr Vormund

Foto: imago images / APress

Sie stellten einen entsprechenden Antrag vor Gericht. Eine Quelle verriet der Website „TMZ“, dass das Gericht den Antrag abwies und Jamie als Vormund bestätigte. Aufgrund seiner schweren Krankheit gab er die Verantwortung temporär an eine Vertraute ab, wird die Aufgabe im Januar aber wieder übernehmen.

Diese Entscheidung ist überaus fragwürdig, denn wie „TMZ“ weiterhin berichtet, sollen die Sängerin und ihr Vater zurzeit keinerlei Kontakt zueinander haben – und das nicht erst seit Jamies körperlichem Angriff auf Britneys Sohn Sean.

FreeBritney-Movement

Seit letztem Frühling fordert nicht nur Britneys Mutter, sondern auch viele ihrer Fans, dass die Vormundschaft über die Pop-Ikone endlich aufgehoben wird. Aber ist die Sängerin stabil genug, um all die Verantwortung zu übernehmen? Erst dieses Jahr ließ sich die Sängerin erneut in einer psychiatrischen Klinik behandeln.

Andererseits wirkte die Musikerin bei ihrem Blitzauftritt auf dem Roten Teppich bei den „Daytime Beauty Awards“ am Freitag seit Langem mal wieder einigermaßen gefasst.

Selbstverständlich posierte sie mit ihrem Lover komplett lustlos nur für knappe 30 Sekunden vor den Fotografen – bei ihrer Vorgeschichte mit der Presse und Paparazzi kann man ihr das nicht allzu übel nehmen. Im Gegensatz zu Auftritten in den vergangenen Jahren erweckte ihre Körpersprache jedoch nicht mehr den Eindruck eines verängstigten Rehs, welches in kompletter Panik nur die Flucht ergreifen will.

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