Donnerstag, 3. Juni 2010 23:21 Uhr

Britney Spears: Vormundschaft wird immer noch nicht aufgehoben

Los Angeles. Popsängerin Britney Spears dürfte in naher Zukunft nicht von ihrem gesetzlich bestellten Vormund, ihrem Vater Jamie und Anwalt Andrew Wallet, befreit werden. Zur Stunde findet in Los Angeles erneut eine Anhörung statt, bei der die 28-Jährige jedoch nicht zugegen sein soll.
Eine Quelle sagte dazu gegenüber ‚radaronline‘: „Es scheint sehr unwahrscheinlich, dass die Vormundschaft bis Ende des Sommers aufgehoben wird. Britney ist einfach noch nicht bereit dafür. Sie hat ihre guten und schlechten Tage. Britney hat komplexe Probleme auf persönlicher und beruflicher Ebene, und das ist der Grund, warum die Vormundschaft noch vorhanden ist.“

UPDATE: Richterin Reva Goetze vom obersten Gericht in Los Angeles entschied, dass die Vormundschaft noch weiter bestehen solle. Sie gab ebenfalls Jamies Antrag auf Erstattung von umgerechnet 193.439 Euro für Anwaltskosten statt, gegen die Britney laut ihrer Anwälte Einspruch erheben wolle.
„Sie erklärt sich mit dieser Entscheidung ausdrücklich nicht einverstanden“, so Anwalt Sam Ingham.
Weder Vater noch Tochter waren vor Gericht anwesend.
Der nächste Gerichtstermin, bei dem über die Vormundschaft von Jamie über seine Tochter Britney Spears entschieden werden soll, wurde für den 27. Juli angesetzt.

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