Sie hatte Termin beim ArztBritney Spears wollte größere Brüste – und nun das!

Britney Spears beklagt sich über zu kleine Brüste. (dr/spot)
Britney Spears beklagt sich über zu kleine Brüste. (dr/spot)

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SpotOn NewsSpotOn News | 25.03.2022, 09:16 Uhr

Britney Spears gibt zu, intensiv über eine Brustvergrößerung nachgedacht zu haben. Die Sängerin hatte sogar schon einen Termin bei einem plastischen Chirurgen.

Popsängerin Britney Spears (40) hat offenbar intensiv über eine Brustvergrößerung nachgedacht. In einem längeren Instagram-Post teilte sie ihre Gedanken zu diesem heiklen Thema mit ihren Fans und macht unter anderem ihr Umfeld in Los Angeles, ihren Gewichtsverlust und auch ihren Vater Jamie Spears (69) für ihre Überlegungen verantwortlich. Es sei verrückt, in L.A. zu leben, so Spears. Ihre Brüste seien „ziemlich klein“ und nur mit dem richtigen BH sei sie derzeit zufrieden. Deshalb habe sie konkret über eine Schönheitsoperation nachgedacht.

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Außerdem sei sie neugierig gewesen, was ein Arzt zu ihren Plänen sagen würde. Ein Mitgrund für die Überlegung sei gewesen, dass sie in den letzten Monaten einiges an Gewicht verloren habe, etwas mehr als drei Kilogramm. Das sei eine ganze Menge für sie und deswegen sei ihre Oberweite geschrumpft. „Ich weiß nicht, wo meine Brüste hin sind“, so Spears in ihrem Post. Sie habe einen Termin bei einem plastischen Chirurgen gemacht. Als sie vorsprechen wollte, sei überraschenderweise der Arzt nicht vor Ort gewesen. Sie sei anschließend nie wieder zurückgekehrt und habe den OP-Plan verworfen.

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Auch ihr Vater habe im Übrigen einen Teil dazu beigetragen, dass sie sich unwohl gefühlt habe. Er habe ihr immer wieder gesagt, dass sie „fett“ sei und dass dicke Mädchen auf der Bühne keinen Spaß bringen würden. „Es war erniedrigend“, so Spears. Sie selbst sei der Meinung, dass „Menschen in jeder Größe glücklich und 100 Prozent attraktiv“ sein könnten, solange sie eine „gute Energie“ hätten.

Britney Spears sendet Botschaft an ihre Fans

Sie habe sich während der Zeit ihrer Vormundschaft oft „hässlich, wütend und gemein“ gefühlt und genau das sei sie dann auch gewesen. Bis heute sei sie nach den traumatischen Erfahrungen und ihrem Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung dabei, sich selbst zu finden. An ihre Fans, die ebenfalls über Operationen nachdenken, richtet sie abschließend die Worte: „Ich wollte das nur mit euch teilen! Recherchiert über diese Eingriffe und so schwer es sein mag: Lernt euch zu lieben!“