Donnerstag, 6. September 2018 22:35 Uhr

Burt Reynolds stirbt vor Dreh mit Quentin Tarantino

Hollywood-Legende Burt Reynolds ist tot. Der 82-jährige Schauspieler starb am Donnerstagmorgen an den Folgen eines Herzinfarkts in einem Krankenhaus in Florida.

Burt Reynolds stirbt vor Dreh mit Quentin Tarantino

Burt Reynolds im März 2018. Foto: TNYF/WENN.com

Laut TMZ sei der Star nach einem Herzstillstand ins Krankenhaus gebracht worden. Seine Familie sei dem Bericht zufolge an seiner Seite gewesen. Reynolds litt seit Jahren unter Herzproblemen. Bereits Anfang 2010 hatte er sich einer schweren Herzoperation unterzogen.

Burt Reynolds sollte in Quentin Tarantinos Charles-Manson-Film „Once Upon a Time in Hollywood“ einen Cameoauftritt haben. Eine mit dem Projekt verbundene Quelle berichtete der Website, dass Burt seine Szenen noch nicht gedreht hatte. Er sollte dem Bericht zufolge den Besitzer der Ranch spielen, auf der die Familie Manson lebte und die schließlich die berüchtigten Tate-LaBianca-Morde plante. Zwei Tage waren für den Dreh angesetzt.

Mit der legendären TV-Serie „Rauchende Colts“ erlangte das einstige Sexsymbol in den 1960er Jahren Weltruhm. Zu seinen berühmtesten Filmen gehörten „Beim Sterben ist jeder der Erste“ (1972), „Ein ausgekochtes Schlitzohr“ (1977), „Auf dem Highway ist die Hölle los“ (1981) und „Boogie Nights“ aus dem Jahr 1997. Für seine Nebenrolle als Porno-Regisseur Jack Horner erhielt er in dem Streifen mit Mark Wahlberg eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller. (KT)

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