Montag, 29. Januar 2018 20:28 Uhr

Camila Cabello musste vor den Grammys was zurechtrücken

Sahneschnittchen Camila Cabello vermied um ein Haar das Versagen ihres Outfits auf dem roten Teppich der Grammy Awards. Die ‚Havana‘-Sängerin befand sich am Sonntag mitten in einem Interview mit Ryan Seacrest für ‚E! Live from the Red Carpet‘, als sie sich selbst unterbrach, innehielt und sich von der Kamera abwendete, um ihr rotes Kleid zurechtzurücken.

Sie sagte zu dem Moderator: „Einen Moment kurz, ich muss meine Titten quetschen.“ Nachdem sie ihr trägerloses Kleid nach oben gezogen hatte, fügte sie hinzu: „Jetzt geht’s mir besser.“ Über ihr kleines Malheur machte sich die 20-jährige Schönheit im Nachhinein auf Twitter lustig und teilte einen kurzen Videoclip des Vorfalls und schrieb dazu: „Es sollte ein Wort für das ‚Brüste quetschen‘ geben. Mädels mit kleiner Oberweite werden das verstehen.“

Die ehemalige Fifth-Harmony-Sängerin erklärte, dass sie die Inspiration für ihr atemberaubendes Kleid von ihrem Lieblings-Emoji bekam. Sie scherzte via Twitter: „Ich versuche das Flamenco-Emoji für so viele Events wie möglich nachzueifern. #Grammys“ Während der Musikpreis-Verleihung fiel Camilla nicht nur aufgrund ihres Kleides auf, sondern wurde ebenfalls für ihre aufrichtige Rede über Immigration angepriesen.

Camila Cabello musste vor den Grammys was zurechtrücken

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

„Ich bin eine stolze Immigrantin“

Sie sagte: „Heute, in diesem Raum voller Musikträumer, erinnern wir uns daran, dass dieses Land von Träumern gebaut wurde, für Träumer, die den amerikanischen Traum verfolgten. Ich bin heute Abend auf dieser Bühne, weil meine Eltern mich genau wie die Träumer in diesem Land mit nichts außer Hoffnung in den Taschen hergebracht haben. Sie haben mir gezeigt, was es bedeutet, doppelt so hart zu arbeiten und niemals aufzugeben. Und ehrlich gesagt, kein Teil meiner Reise unterscheidet sich von deren. Ich bin eine stolze kubanisch-mexikanische Immigrantin, geboren in East Havana, die vor euch auf der Grammy-Bühne in New York steht. Und alles was ich weiß ist, dass diese Kinder, genau wie Träume, nicht vergessen werden können und es sich lohnt dafür zu kämpfen.“

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