07.05.2020 16:37 Uhr

Carey Mulligan spricht erstmals über ihr Corona-Drama

imago images / Cronos

Carey Mulligan war eine Woche vor der Einführung der strengen Coronavirus-Sperrmaßnahmen noch in Paris und hatte Sorge, dort festzusitzen.

Die 34-jährige Schauspielerin war kurz vor dem Lockdown in der französischen Hauptstadt, um das Cover für die Juni-Ausgabe des ‚InStyle‘-Magazins zu fotografieren.

Eine verrückte Zeit

Die ‚Drive‘-Darstellerin erinnert sich, dass sie und ihre Freundin besorgt waren, vielleicht nicht mehr ausreisen zu können. „Zu diesem Zeitpunkt waren die Bahnhöfe immer noch überfüllt, niemand trug Masken, und sie rieten den Leuten nicht vom Reisen ab.“

Und weiter: „Aber als ich in Paris ankam, fühlte es sich seltsam an. Ich brachte einer meiner besten Freundinnen mit, und wir sagten: ‚Was ist, wenn wir hier stecken bleiben? Was ist, wenn es jemand im Hotel hat?‘ Eine Woche später wäre keiner von uns gegangen“, erzählte sie der ‚InStyle‘.

Glücklicherweise schaffte Carey es, kurz bevor alle in die Selbstisolierung gezwungen wurden, zurück nach England. Sie und ihre Freundin hatten sich davor aber noch eine „lustige“ Zeit in Paris gemacht. Sie fügte hinzu: „Aber ich muss sagen, Paris hat trotzdem Spaß gemacht. Wir blieben lange auf und sahen uns [‚Zwei Banditen‘] auf Französisch an.“

Jetzt ist Carey mit ihrem 33-jährigen Ehemann Marcus Mumford und ihren Kindern Evelyn (4) und Wilfred (2) wieder zu Hause in ihrem Bauernhaus im Südwesten Englands. Um sich die Zeit in der Isolation zu versüßen, verabredet sie sich mit ihren Freunden via der App Houseparty und verbringt viel Zeit mit ihrer Familie.

„Ich habe Houseparty mit meinen zwei besten Freunden jeden Sonntag um 8.30 Uhr genutzt. Wir haben alle Kinder, also schalten wir den Fernseher für sie ein, sitzen mit einer großen Tasse Kaffee im Bett und unterhalten uns, was ganz nett ist“, so die Britin weiter. (Bang)

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