Dienstag, 31. März 2020 16:49 Uhr

Carmen Geiss: „Oh mein Gott, ich brauche einen Friseur“

Foto: imago images / Eibner

Friseur, Nagelstudio und Kosmetiksalon gehören zu Carmen Geiss Alltag. Jetzt muss die Gattin von Robert Geiss wohl oder übel auf diese Annehmlichkeiten verzichten, denn in der Corona-Krise haben Friseure und Co. geschlossen.

Auf Instagram zeigt sich Carmen Geiss in der Selbst-Quarantäne durchaus verzweifelt, denn wie soll sie sich nun die Haare machen? „Wir haben Sonntag, das Haar sitzt nicht. Oh mein Gott, ich brauche einen Friseur“, jammert Carmen auf Instagram. „Scheiße, wer kann mir helfen, in dieser Scheiß-Coronazeit“, ergänzt sie.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Carmen Geiss ? (@carmengeiss_1965) am Mär 29, 2020 um 3:26 PDT

Sie kann sich die Haare selbst machen

Ihre blonden Haare sind ungestyled und Geiss trägt sie zu einem hohen, wuscheligen Dutt. In einem weiteren Posting sieht man die zweifache Mutter mit Lockenwicklern in den Haaren, dazu schrieb sie: „Heute mache ich mir meine Haare mal wieder alleine, mal schauen wie es wird.“

Das Ergebnis zeigte sie dann in einem weiteren Video und das kann sich durchaus sehen lassen. Stolz erklärt sie: „Spaß beiseite, ich kann natürlich meine Haare selbst machen.“ Sie stellt aber auch klar: „Aber ich möchte natürlich auch die Friseure unterstützen und gehe deswegen zwei Mal die Woche zum Friseur.“

Klar, aus reiner Nächstenliebe geht Carmen Geiss normalerweise zwei Mal die Woche zum Friseur…

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