Mittwoch, 9. Oktober 2019 22:08 Uhr

Carolin Kebekus: „Ich war schon immer irgendwie vulgär“

Foto: Star Press/ Cinnemon Red

Komikerin Carolin Kebekus hatte schon immer einen besonderen Humor. Ihre Eltern gehen damit ganz unterschiedlich um.

Comedy-Star Carolin Kebekus (39) hat mit derben Sprüchen kein Problem. „Ich bin schon immer irgendwie vulgär gewesen in der Sprache“, sagte sie der Zeitung „WAZ“. „Mir hat es Spaß gemacht, so zu sprechen. Ich weiß nie so recht, wo es Stilmittel ist und wo ich es einfach bin.“ Sie möge es auch, die Leute erst zu verunsichern und dann zum Lachen zu bringen. Zuhause sei das nicht immer einfach gewesen: „Meiner Mutter ist es manchmal zu viel. Meinem Vater nicht, dem ist alles egal. Mein Vater ist total abgehärtet.“

„Ich möchte abliefern“

Kebekus könne durchaus auch auf Knopfdruck lustig sein, verrät sie weiter: „Das klappt ganz gut. Dafür bin ich aber auch zu sehr Dienstleister. Es ist ja immer noch so, dass die Leute nicht zu meiner Gnaden da sind, sondern richtig Geld für die Karte bezahlt haben. Ich muss und möchte dann auch abliefern. Es ist ein Automatismus, der sich einstellt, wenn man auf die Bühne geht.“ (dpa/KT)

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