Samstag, 5. Juni 2010 13:10 Uhr

Céline Dion findet es toll, morgens zu kotzen

Los Angeles. Céline Dion (42) mag es, dass ihr morgens schlecht wird, weil sie das Gefühl „beruhigend“ findet.“ Die Sängerin (‚My Heart Will Go On‘) und ihr Ehemann René Angelil (68) haben kürzlich bekanntgegeben, dass sie Zwillinge erwarten. Die Babys wurden durch die sechste künstliche Befruchtung gezeugt, der sich Dion unterzog. Vorher war die Ausnahmestimme zur Akupunktur gegangen, um die Chancen zu steigern, schwanger zu werden.
Der Star erlitt im vergangenen Jahr eine Fehlgeburt und hat zugegeben, wie nervenaufreibend die jetzige Schwangerschaft für sie ist. Dion geht wöchentlich zu Ultraschalluntersuchungen, um den Zustand der Zwillinge zu überwachen, hat jetzt aber erklärt, wie sie es dennoch schafft, zu entspannen: „In den ersten zwei Monaten habe ich die klassischen Symptome verspürt. Morgenübelkeit, Hitzewallungen, Brechreiz“, erzählte sie dem französischen Magazin ‚Paris Match‘. „Auf eine bestimmte Art beruhigte mich das sogar, weil es mir sagte, dass sich meine Schwangerschaft entwickelte. Jetzt ist alles an seinem Platz. Ich habe einen kleinen Bauch und ich habe [viereinhalb Kilo] zugenommen.“

Dion und Angelil haben früher oft davon gesprochen, dass sie ihre Familie gerne noch erweitern möchten. Sie haben einen gemeinsamen Sohn, René-Charles (9), wünschten sich aber immer noch Geschwister für den Jungen. Die Sängerin gab jedoch zu, dass, so groß der Wunsch nach weiteren Kindern auch war, wäre dieser Versuch der künstlichen Befruchtung wieder fehlgeschlagen, hätte sie keinen weiteren unternommen.
Das Paar wird bald die Geschlechter der Babys erfahren und kann es kaum noch erwarten. Sie haben sich bereits darüber Gedanken gemacht, wie sie sich am besten um die Neugeborenen kümmern wollen und haben vor, auf Kindermädchen zu verzichten: „Zu viele Leute in einem Haus verwirren Kinder“, findet Céline Dion. „Meine einzige Aufgabe ist es, meine Kinder glücklich zu machen. Und, wie furchtbar, dass dabei das Haus manchmal absolut chaotisch aussieht.“
„Wir sind sensibel genug, dass wir uns nicht vom Wunder der Neugeborenen blenden lassen. Wir haben eine tiefe, neuneinhalbjährige Beziehung mit René-Charles, also werden wir es merken, wenn er etwas braucht“, ist sich Céline Dion sicher. (CoverMedia)

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