Samstag, 7. April 2018 18:48 Uhr

„Chaos und Verwirrung“ wegen „Rogue One: A Star Wars Story“

Rogue One: A Star Wars Story‚ bereitete der gesamten Filmcrew großes Kopfzerbrechen. Das Team hinter dem Science-Fiction-Standalone-Film aus dem Jahr 2016 brachte Drehbuchautor Tony Gilroy mit an Bord, um in letzter Minute Änderungen an der Geschichte vorzunehmen. Wie der 61-Jährige nun verrät, war die Not der Crew beträchtlich.

"Chaos und Verwirrung" wegen "Rogue One: A Star Wars Story"

Foto: Jonathan Olley/2016 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Er habe in all das „Chaos“ Ordnung reinbringen müssen. „Wenn man sich ‚Rogue‘ ansieht und die ganzen Schwierigkeiten und die Verwirrung, die herrschten, all die klugen Leute und das ganze Chaos – aber am Ende kommt man rein und das Problem war im Grunde sehr, sehr einfach zu lösen“, schildert Gilroy im Gespräch mit dem Podcast ‚The Moment with Brian Koppelman‘. „Denn man sagt einfach ‚Dies ist ein Film, bei dem – schaut einfach hin, Leute – alle sterben.‘ Es ist also ein Film, in dem es um Aufopferung geht.“

Gilroy hat keine Star-Wars-Pläne

Trotz der großen Schwierigkeiten bei der Produktion musste der Amerikaner nicht lange überlegen, um eine Lösung für das Problem zu finden. Um der Geschichte noch mehr Leben einzuhauchen, beschloss er außerdem, die Hauptcharaktere – gespielt von Felicity Jones, Diego Luna, Riz Ahmend und Ben Mendelsohn – noch stärker auszuarbeiten.

„Ich sah, was fehlte und was in mindestens ein oder zwei Figuren fehlte“, erklärt der Regisseur. Jedoch hat er nach einem Ausflug in das ‚Star Wars‘-Franchise erst einmal genug. „Ich war überhaupt kein Fan davon. Es spricht mich nicht an, aber ich glaube nicht, dass ‚Rogue‘ wirklich ein ‚Star Wars‘-Film ist, in vielerlei Hinsicht“, stellt er klar.

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