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Freitag, 14. Juni 2019 20:50 Uhr

Charles und Camilla können auch anders!

Foto: Chris Jackson/PA Wire

Während eines Empfangs im Londoner Clarence-House trugen Prinz Charles (70) und Herzogin Camilla (71) Tiermasken. Veranstalteten die beiden etwa eine etwas schräge Party?

Charles und Camilla können auch anders!

Foto: Chris Jackson/PA Wire

Anlässlich des sogenannten “Elephant Family Animal Ball”, luden die beiden Royals gestern zu einem Empfang ins Clarence-House, die Residenz von Thronfolger Charles, in London ein. Durch den sommerlichen Ball drinnen und draußen sollten Spenden für die Wohltätigkeitsorganisation “Elephant Family” gesammelt werden. Die Organisation wird unter anderem von Charles und Herzogin Camilla geleitet. Sie setzt sich für den Erhalt asiatischer Elefanten ein.

Prinz Charles und seine Frau Camilla zeigten sich extrem gut gelaunt. Die beiden Royals hielten schwarze, funkelnde Masken – die wohl Raubkatzen darstellen sollten – vor ihren Gesichtern. Unter den Gästen waren unter anderem die britische Künstlerin Tracey Emin (55) und Modedesignerin Vivienne Westwood (78).

Quelle: instagram.com

Prinz Charles begrüßte seine Gäste mit dem erhobenen Zeigefinger: „Die engagierten Bemühungen der Elephant Family tragen dazu bei, die Probleme, mit denen die gefährdeten Elefanten in Asien konfrontiert sind, aufzuzeigen und zu lösen. Diese großartigen Tiere sind nicht nur in einem täglichen Kampf um Nahrung, Wasser und Weltraum mit einer ständig wachsenden menschlichen Bevölkerung gefangen, sondern sie sind auch der zunehmenden Gefahr ausgesetzt, für ihre Haut getötet zu werden, um einen wachsenden illegalen Markt zu versorgen.“ Damit drückte er wohl seine große Begeisterung für die Tiere aus.

Leidenschaft liegt in der Familie

Prinz Charles  gab seine Leidenschaft für die Erhaltung von Elefanten zu kämpfen offensichtlich auch an seine Söhne weiter. 2017 reiste nämlich  Prinz Harry (34) mit seiner damaligen Freundin Meghan Markle (37) nach Botsuana, Afrika. Dort arbeiteten die beiden unter anderem in einem Nationalpark, in welchen über 500 freilebende Elefanten leben sollen.

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