Montag, 6. April 2020 11:52 Uhr

Charlize Theron ist genervt: „Ich habe Hundescheiße in meinem Garten“

imago images / MediaPunch

Charlize Theron empfindet die Technik des „Method Acting“ als „kräfteraubend“. Der ‚Bombshell – Das Ende des Schweigens‘-Star mag die Schauspielmethode nicht besonders, bei der man die Charakterzüge der Figur, die man spielt, auch abseits des Filmsets beibehält.

Theron erklärte gegenüber der Tageszeitung ‚Daily Mirror‘, sie sei zu „faul“ und beschäftigt, um die Methode durchzuziehen. „Ich gehe zu meinem Wohnwagen, ich entferne mein Make-up und ich gehe nach Hause“, sagte sie.

Sie spielt gerne Menschen, die sie nicht mag

„Ich weiß nicht, wie Leute ihre Figur weiter spielen. Ich bin zu faul. Ich habe zwei Kinder zu erziehen und ich habe Hundesch**** in meinem Garten, die ich aufheben muss. Ich weiß nicht, wie man das in der Haut seiner Figur tut. Es ist kräfteraubend.“

Die südafrikanische Schauspielerin mag es hingegen sehr, eine „sehr persönliche Bindung“ zu ihren Charakteren aufzubauen und sie als Personen zu „verstehen“, wie sie weiter berichtete: „Ich habe eine Karriere darauf aufgebaut, Menschen zu spielen, die man nicht mag. Für mich ist es eine sehr persönliche Bindung, die ich mit der Person, die ich spiele, aufbauen muss. Es muss Sinn ergeben.“

Der Hauptfokus der 44-Jährigen sind ihre beiden Kinder. Deshalb dreht sich ihr Terminkalender komplett um August und Jackson.

„Ich stehe jeden Tag mit ihnen um 5:30 Uhr auf. Ich mache ihnen Frühstück und packe ihr Mittagessen ein. An den Wochenenden verbringen wir Zeit mit Familie und Freunden. Ich koche Lasagne oder Steak“, so Theron. Ein ganz normaler Familienalltag also…

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