Dienstag, 16. November 2010 15:05 Uhr

Cher noch heute über Rassisten in ihrer Familie verärgert

Los Angeles. US-Sängerin Cher (64) war das erste Mal völlig bestürzt, als sie festgestellen musste, dass es in ihrer eigenen Familie Leute gibt, die rassistische Ansichten haben. Die Pop-Ikone verriet, dass ihre Mutter Georgia immer versucht hatte, die Rassisten aus der Familie von ihren Kindern fern zu halten. Doch als die Mutter ihr Zuhause in Arkansis besuchen wollte, fuhr die spätere Pop-Sängerin mit ihr mit. Sie erzählte dem Celebrity-Magazin ‚Parade‘ jetzt dazu: „Meine beiden Großmütter waren aus dem Süden. Sie waren sehr voreingenommen. Sie haben es gelernt, als sie aufgewachsen sind. Sie benutzten alle schlimmen Wörter, wie das ‚N‘ Wort. Eines Tages sagte meine Mutter zu meiner Großmutter: ‚Meine Kinder kennen diese Wörter nicht und sie brauchen es auch nicht zu hören. Ich will nicht, dass du so in meinem Haus redest oder du kannst uns einfach nicht besuchen kommen‘.“

Als Cher und Georgia in die Stadt ‚Little Rock‘ fuhren, trafen sie jemanden aus der Verwandtschaft. Doch als die Drei kurz zu einem Spirituosengeschäft fahren wollten, um etwas einzukaufen, sahen sie drei kleine afroamerikanische Mädchen auf der Straße laufen. „Lasst sie uns erschrecken“, hieß es aus dem Mund des Verwandten. Angeblich soll sie den Kindern sehr dich auf die Fersen gefahren sein. Doch Cher sagte dazu nur: „Hast du deinen verdammten Verstand verloren? Wir hätten sie verletzen können!“

Das erste Mal wurde dem Star bewusst, dass man die eigene Familie nicht lieben könne, wenn diese nicht die gleichen Werte teile. Man kann sich nicht mit dem Teil der Familie identifizieren oder mit ihnen sein, so Cher.

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