Dienstag, 14. August 2018 16:51 Uhr

Chloë Grace Moretz über Trennung von Brooklyn Beckham

Schauspielerin Chloë Grace Moretz hat sich zu ihrer öffentlich vielbeachteten Trennung von Brooklyn Beckham geäußert. Dabei hat sie angedeutet, dass es ihr schwer fällt, via Social Media dabei zuzusehen, wie ihr Ex mit seiner vermeintlichen neuen Flamme anbändelt.

Quelle: instagram.com

Die 21-jährige Hollywood-Darstellerin war über Jahre hinweg in einer unsteten Beziehung mit dem 19-jährigen Fotografen Beckham gewesen. Dem „Sunday Times‘ Style Magazine“ sagte sie: „Trennungen sind immer schmerzlich, aber ich werde jedes einzelne Mal, wenn ein verifizierter Twitter-Account etwas über mich postet, auch vertaggt. Dementsprechend poppt immer eine Benachrichtigung auf meinem Handy auf, wenn jemand etwas über mich schreibt, und auf diese Weise erreichen mich 90% der Nachrichten.“

Chloë Grace Moretz über Trennung von Brooklyn Beckham

Foto: FayesVision/WENN.com

Im Fokus der Medien

In den letzten Monaten wurde Beckham mit der aufstrebenden Sängerin Abi Manzoni und der Tänzerin Lexy Panterra in Verbindung gebracht. Zuvor hatte war Brooklyn zudem dabei fotografiert worden, wie er Lexi Wood in einem Tattoo-Studio in Los Angeles küsste.

Quelle: instagram.com

Moretz übernimmt jedoch die volle Verantwortung für das Medieninteresse an ihrer Beziehung zu Brooklyn, da die beiden ja mit entsprechenden Bildern via Social Media die Sache angeheizt hatten. „Du kannst so ein Foto nicht posten, wenn du nicht möchtest, dass die Leute darüber reden“, sagte sie dem „Sunday Times‘ Style Magazine“. „Und wenn du es getan hast, darfst du nicht rumjammern.“

Der allgegenwärtige Sexismus in Hollywood

Außerdem sprach Moretz über den „hinterlistigen“ Sexismus und die Frauenfeindlichkeit in Hollywood. Sie verriet, dass sie einmal, im Alter von 16 Jahren, einen BH und Silikon-Einlagen in ihrem Trailer am Filmset fand.

Quelle: pinterest.com

„Diese kleinen Gesten waren wirklich heimtückisch. Du kannst versuchen, es abperlen zu lassen, aber es trifft dich doch. Sie bringen dich dazu, dich infrage zu stellen und zu denken: ‚Vielleicht bin ich unglücklich mit der Größe meiner Brüste.'“

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