Freitag, 13. März 2009 12:36 Uhr

Chris Brown: Anwalt trifft Richterin

Was wird da hinter den Kulissen gemauschelt? Mark Geragos, Anwalt des angeblichen Prügelknaben Chris Brown, habe um ein privates Gespräch bei Richterin Patricia Schnegg am 23. März gebeten. Während der Unterredung wollen beide über eine mögliche Aussage von Rihanna sprechen. Noch ist unklar, ob Geragos eine Aussage des berühmten Opfers verhindern will. Brown selber wird Anfang April nicht im Gerichtssaal sitzen, sondern durch seine Anwälte vertreten werden.

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Foto: SonyMusic/ Dave Hill

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Laut Anklage hat der Diamanten tragende Schmusesänger seine Freundin Rihanna in seinem Leihwagen, einem silbernen Lamborghini, geschlagen, gebissen und bis zur Ohnmacht gewürgt. Sollte er für schuldig erachtet werden, könnte er bis zu vier Jahre hinter Gitter wandern.

Während der Termin der Gerichtsverhandlung immer näher rückt, streiten sich andere um Geld und Jobs: Browns Mutter und gleichzeitige Co-Managerin Joyce Hawkins dementiert Gerüchte, nach denen ihr Sohn nach einem neuen Manager-Team sucht. Scheinbar ist der Jungstar unzufrieden mit der Art und Weise, wie sein derzeitiges Team mit der heiklen Situation umgegangen ist: Bis einer Woche nach dem Vorfall gaben Hawkins und Co. kein Statement heraus, außerdem soll Brown wütend darüber sein, dass er sich nicht zu den Vorwürfen äußern darf.

Hawkins sagt in einem Interview klar und deutlich: „Die Gerüchte, dass Chris sein Team – inklusive seinem Anwalt Mark Geragos, seiner Managerin Tina Davis und seinem PR-Manager Mike Sitrick – auswechseln will, sind falsch. Es gibt nur zwei Menschen, die auf diesem Level in Chris‘ Belange eingreifen könnten – sein Geschäftsführer Kenny Meiselas und ich. Und keiner von uns hat diese Information verbreitet.“ Die Mutter des angeblichen Schlägers lässt keinen Zweifel offen und lobt vielmehr die Menschen um Brown. „Lasst mich unmissverständlich klar machen, dass kein Wechsel geplant ist oder geplant wird – aus Respekt vor Mark Geragos, Tina Davis und Mike Sitrick. Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit, die sie tun“, betont Hawkins abschließend. (BangMedia)

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