Donnerstag, 6. Juni 2019 22:35 Uhr

Chris Hemsworth orakelt: „Vielleicht existiert irgendetwas dort draußen“

Frau Thompson und Herr Hemsworth. Foto: SonyPictures

In „Men in Black 4“ macht Chris Hemsworth als Geheimagent Jagd auf Aliens. Dass es sie auch im richtigen Leben gibt, findet der Schauspieler gar nicht so abwegig. Er kann sich auch die Existenz anderer Wesen vorstellen.

Chris Hemsworth orakelt: "Vielleicht existiert irgendetwas dort draußen"

Frau Thompson und Herr Hemsworth. Foto: SonyPictures

Chris Hemsworth (35) hält es für möglich, dass es Außerirdische gibt. „Ich mag diese Idee. Vielleicht existiert irgendetwas dort draußen, was jenseits unseres Wissens ist“, sagte der Australier bei einer Pressekonferenz in Moskau. Auch übernatürliche Fähigkeiten und die Existenz von Geistern halte der Schauspieler nicht für komplett absurd. Auch er selbst habe sich schon einmal hinterfragen müssen: Seine kleine Tochter habe einmal aus dem Fenster geblickt und nach einem Pferd gerufen.

Chris Hemsworth orakelt: "Vielleicht existiert irgendetwas dort draußen"

Pawny aus „Men In Black International“. Foto: SonyPictures

Als Hemsworth hinausblickte, sei aber weit und breit kein Tier zu sehen gewesen. „Da dachte ich: Das ist interessant, möglicherweise könnte da etwas Übernatürliches sein.“

Jagd auf Aliens

Hemsworth und seine Kollegin Tessa Thompson sind ab 13. Juni mit dem Film „Men in Black: International“ in den deutschen Kinos zu sehen. Dabei geht Hemsworth als Geheimagent auf Jagd nach Aliens. Der Streifen ist eine Neuauflage der erfolgreichen Action-Reihe mit den Hollywood-Stars Will Smith und Tommy Lee Jones aus dem Jahr 1997 – diesmal mit teilweise verjüngter und mehr weiblicher Besetzung. (dpa/KT)

 

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