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Mittwoch, 10. April 2019 22:35 Uhr

Chris Hemsworth: Seine alten Privatbilder landen bei Fremder

Foto: Sean Thorton/WENN.com

Chris Hemsworth ist dankbar, dass seine privaten Fotos nicht online geteilt wurden. Der ‚Avengers: Endgame‘-Schauspieler war einer der wenigen Gäste bei der Hochzeit seines Bruders Liam mit Miley Cyrus im Dezember, der altmodische Fotos machte. Später ließ er den Film im selben Geschäft entwickeln, den er „regelmäßig“ benutzt.

Chris Hemsworth: Seine alten Privatbilder landen bei Fremder

Foto: Sean Thorton/WENN.com

Die Mitarbeiter schickten die Bilder allerdings einer anderen Kundin zu: Elvira Nordström, einer 21-jährigen schwedischen Touristin, die sich sofort via Instagram an den Schauspieler wandte, um ihn über die Verwechslung zu informieren. Nun berichtete Chris, Nordström hätte sich nicht „netter“ bezüglich des Vorfalls verhalten können.

„Ich hatte eine alte Film-Kamera und ich lasse sie regelmäßig an diesem einen Ort entwickeln. Ich war auf der Hochzeit und ich war einer der wenigen Leute, die Fotos machten… [Ich tat den Film rein], aber sie schickten die E-Mail mit dem Link zur Dropbox der Bilder an die falsche Person und dieses Mädchen stellte [eine Nachricht] auf Instagram. Jemand sagte es mir, ich bekam eine Nummer und rief sie an und sie hätte nicht netter sein können. Sie sagte‘ mach dir keine Sorgen, ich werde nichts mit ihnen machen'“, berichtete Hemsworth in der britischen

Quelle: instagram.com

Frühstückssendung ‚This Morning‘.

Er liebt seine alte Kamera

Der 35-jährige Star, der gemeinsam mit Ehefrau Elsa Pataky die sechsjährige India und die fünfjährigen Zwillinge Tristan und Sasha großzieht, witzelte, dass er die Kamera liebt, weil er ein „altmodischer Hipster“ sei. Er erläuterte: „Es ist eine alte Filmkamera, die ich schon jahrelang habe, sie macht bessere Fotos als eine Digitalkamera. [Ich bin ein] altmodischer Hipster.“

Quelle: instagram.com

Hemsworth und seine Familie zogen vor circa fünf Jahren von Los Angeles zurück nach Australien und der Schauspieler denkt, der fünfte Kontinent sei ein viel „gesünderer“ Ort, um dort eine Familie großzuziehen. „Wir haben ein sehr anderes Leben als das, was wir vorher hatten“, erklärte Chris. „Mit Eseln und Eidechsen und Hasen.“

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