27.11.2020 20:15 Uhr

Chris Hemsworth spielt Muskelprotz Hulk Hogan: Sieht er gut genug aus?

Chris Hemsworth bereitet sich derzeit auf die große Rolle des Hulk Hogan vor, den er in seinem Biopic verkörpern soll. Den Prozess beobachtet der Wrestling-Champion mit Argusaugen - und stänkert gegen Chris. Natürlich alles im Guten.

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Der australische Schauspieler Chris Hemsworth hat schon viele große Rollen gespielt: Den niedlichen Assistenten der „Ghostbusters“, den Muskelprotz-Superhelden „Thor“ oder den zwiegespaltenen Jäger aus „Snow White And The Huntsman“. Derzeit bereitet er sich auf mehrere neue Rollen vor, und besonders eine hat es in sich!

Der 37-Jährige soll die Rolle der Wrestling-Legende Hulk Hogan (67) in einem Biopic übernehmen, und dafür trainiert Chris schon fleißig. Das geht auch an Hogan nicht vorbei.

Chris, die Muckibude

Um Terrence Gene Bollea alias Hulk Hogan spielen zu können, muss Chris Hemsworth nämlich noch mehr Muckis anbauen, als er ohnehin schon hat und sogar mehr, als er für die Rolle des „Thor“ brauchte. Verbissen scheint der Australier daran zu arbeiten, und das Zwischenergebnis kann sich richtig sehen lassen! Auf seinem Instagram-Account teilte er ein Bild, welches ihn beim Anheben eines riesigen Reifens zeigt. Dabei spannt Chris alle seine Muskeln an und es sieht beinahe so aus, als würden die Oberarme bald platzen. Wow!

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Hulk Hogan: „Er ist soweit!“

Hulk Hogan selbst verfolgt den Fortschritt des „Avenger“-Schauspielers mit seinem Körper und Training sehr genau. Als er das neuste Bild seines baldigen Darstellers mit den dicken Muckis sah, war er sofort angetan: „Er ist soweit! Er ist bereit, Bruder!“ Das schrieb Hogan in einem Tweet, postete das Bild von Instagram und verglich sie mit Bildern von sich selbst in seinen besten Jahren. Aber ganz ohne Veräppeln konnte Hogan wohl nicht: „Aber sieht er gut genug aus um mich zu spielen?“, schreibt er dazu mit mehreren „LOL“-s.

Der Aufstieg von Hulk Hogan

Das Biopic, das bereits seit fast zwei Jahren in Planung ist, wird Chris Hemsworth in der Rolle des Hulk Hogan begleiten, wie er zu einer Größe in der Wrestling-Welt wird. Was allerdings nicht behandelt werden wird, sind die pikanten Seiten des Wrestlers – nämlich die Veröffentlichung seines Sex-Tapes und der darauffolgende, vier Jahre lange Prozess, bei dem Hogan im Endeffekt gewann. Damals wurde das Sex-Tape gegen seinen Willen geleakt, von der Frau, die in dem Video zu sehen ist, auf einer Website, die auch den deutsch-amerikanischen Billionär Peter Andreas Thiel (53) gegen seinen Willen outete.

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Chris Pratt ist nicht beeindruckt

Die Kommentare unter dem Post von Chris Hemsworth sind überwiegend positiv – Schauspielerin und Sängerin Ruby Rose schreibt beispielsweise: „Biest-Modus!“, während ein Fan Chris als „Gott des Donners“ beschreibt. Nur einer ist nicht ganz glücklich über das Foto: Namensvetter Chris Pratt. Der schreibt unter das Bild: „Hey Kumpel, ich habe gerade mit meinem Trainer gesprochen und er sagt, dass du aufhören musst zu trainieren, denn wir sind ja nächstes Jahr im gleichen Film und sowas, und da will er nicht, dass du so neben mir stehst. Also nimm mal bitte 25 Pfund zu, danke.“

Gleichzeitig bestätigt Pratt mit dem Kommentar, dass er tatsächlich im brandneuen „Thor: Love and Thunder“ zu sehen sein wird, nachdem lange spekuliert wurde. Gemeinsam auf der Leinwand waren sie bereits für „Avengers: Infinity War“.