14.07.2020 08:51 Uhr

Chris Martin wird von Alkohol depressiv

Chris Martin wird von Alkohol ziemlich niedergeschlagen. Der Coldplay-Frontmann gibt zu, dass er nicht wirklich gut mit Wein, Bier und Schnaps umgehen kann - Alkohol löse bei ihm nämlich zumeist Traurigkeit aus.

imago images / Future Image

Der 43-jährige Musiker erklärt im Interview mit „BBC Radio 2“: „Ich bin kein wirklich guter Trinker. Ich komme damit einfach nicht gut zurecht. Ich werde ziemlich depressiv oder sogar zu sehr. Mir ist sehr bewusst, dass ich so schon ziemlich schwierig sein kann, Trinken macht es nur noch schlimmer.“

So reagierten seine Eltern

Im Interview spricht Chris Martin auch über die Reaktion seiner Eltern auf seinen Plan, Musiker zu werden. „Ich hätte genauso gut sagen können ‚Ich mache ein Casino auf dem Jupiter auf.‘ Das wäre genauso realistisch gewesen. Als ich meinen Eltern also erzählte, dass ich in einer Band sein will, sagten sie nur ‚OK‘ und dachten, es wäre irgendwie ein Witz.“

Und weiter: „Ich erinnere mich daran, meiner Mutter etwas vorgespielt zu haben und sie fragte mich ‚Bist du das?‘ auf diese wirklich süße Weise. Sie waren alle großartig. Meine Eltern, sie kommen von Bauernhöfen, für sie war es also komplett fremd und anders als alles, was wir je erlebt hatten. Und für uns war es das einige Jahre lang auch.“

(TT)

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