Sonntag, 7. November 2010 09:57 Uhr

Chris Pine hatte Angst vor Denzel Washington

Los Angeles. Keine leichte Übung: Chris Pine (30) war nervös, neben Denzel Washington (55) vor der Kamera zu stehen. Der Hollywood-Newcomer (‚Star Trek‘) drehte gemeinsam mit dem Leinwand-Urgestein (‚Training Day‘) den Thriller ‚Unstoppable – Außer Kontrolle‘. Der Film basiert teilweise auf der wahren Geschichte zweier Bahnarbeiter, die versuchten, einen fahrenden Zug mit gefährlichen Chemikalien an Bord zu stoppen.

Pine ist seit Jahren ein großer Fan von Washington und machte sich im Vorfeld Sorgen darüber, ob er es schaffen könnte, die Erwartungen seines Idols zu erfüllen. „Mann, war ich nervös“, gestand der Shootingstar in der britischen ‚Glamour‘.

„Zu wissen, dass ich den ganzen Film über Kopf an Kopf mit Denzel sein würde, war unbeschreiblich einschüchternd. Aber wie heißt es so schön? Wenn es dir Angst macht, musst du dich ihm stellen.“ Der Film zeigt eine Menge halsbrecherischer Stunts. Kein Wunder, dass Pine Angst hatte, sich zu verletzen, und die gefährlichsten Sprünge nur zu gerne den Stunt-Profis überließ.

„Ich habe versucht, so viele Stunts wie möglich selber zu machen“, betonte der Jungstar, „aber es ist ganz schön schwierig mit diesen Zügen. Das ist nicht, wie eine Kampfszene mit einem anderen Menschen zu drehen, in der du einfach Stop sagen kannst. Du hast es da mit einem drei Tonnen schweren, schnellen Zug zu tun!“

Und so ließ der Künstler, wann immer es nötig war, die Profis ran. „Ich habe gehört, dass Tom Cruise alle seine Stunts selber macht, aber ich habe beschlossen, dass ich es, sobald mein Leben in Gefahr ist, lieber den Kerlen überlasse, die wissen was sie tun“, gab Chris Pine offen zu. (Cover)

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