Freitag, 20. September 2019 08:22 Uhr

Cindy Crawford wundert sich, dass sie immer noch dabei ist

Foto: DJDM/WENN.com

Cindy Crawford dachte, ihre Model-Karriere wäre mit 25 zu Ende. Das 53-jährige Supermodel wusste immer, dass das Karriere-Leben auf dem Catwalk normalerweise sehr kurz ist, und war deshalb erstaunt darüber, immer noch im Rampenlicht zu stehen, mehr als drei Jahrzehnte, nachdem es mit der Arbeit begann.

Gegenüber Vogue.com sagte Crawford nun: „Models wurden früher alle fünf Jahre ersetzt, also nahm ich an, dass ich mit 25 zurück auf die Schule gehen müsste. Und hier bin ich mit 53! Ich repräsentiere andere Marken, was angemessen ist, aber jedes Mal, wenn ich fotografiert werde, dann ist das für mich Modeln.“

Cindy witzelte im Interview auch, sie und ihre legendären Kolleginnen Christy Turlington, Linda Evangelista, Naomi Campbell, Claudia Schiffer und Kate Moss sähen zusammen wie eine „Boyband“ aus.

„Wir sahen stark aus“

Sie scherzte: „Vor Christy, Linda, Naomi, Claudia, Kate und mir waren Models nicht sehr bekannt. Es war fast, als wären wir eine neue Boyband – wir waren alle unterschiedlich, aber zusammen sahen wir gut aus. In der Mode drehte sich alles um Amazonen-hafte Schulterpolster, High Heels und starke Frauen. Wir sahen nicht wie Opfer aus, wir sahen stark aus. Ich denke wirklich, dass wir uns auch so fühlten.“

Quelle: instagram.com

Obwohl die Catwalk-Veteranin den Laufsteg nicht sonderlich vermisst, so sehnt sie sich dennoch nach dem Backstage-Leben, das sie früher so gut kannte. „Es war, als übernachtete man bei einer Freundin. Wir waren alle müde und ein wenig aufmüpfig, aber wahre Freundschaften sind entstanden“, so die brünette Schönheit weiter. Die Art, wie sich das Modegeschäft verändert hat, findet Crawford „interessant“. Sie ist sich allerdings unsicher, ob die modernen Ansätze in Bezug auf ihr Geschäftsmodell funktionieren. Sie erläuterte: „Fotos werden viel schneller ausgesucht, sie sind nicht so gut überlegt ausgesucht. Ich denke, das ist interessant, aber ich versuche immer noch, herauszufinden, wie ich mir das für meine Marke vorstelle.“

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