Montag, 14. Januar 2019 16:50 Uhr

Claire Foy und ihre Gewinner-Rede bei den Critics‘ Choice Awards

Britenstar Claire Foy war der Meinung, sie habe den ‚SeeHer‘-Award bei den Critics‘ Choice Awards nicht verdient. Die ‚First Man – Aufbruch zum Mond‘-Darstellerin litt unter Selbstzweifeln, als sie den prestigeträchtigen Preis am Sonntag (13. Januar) von der Gewinnerin aus dem Jahr 2016, Viola Davis, entgegennahm.

Claire Foy und ihre Gewinner-Rede bei den Critics' Choice Awards

Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Dem Publikum der Award-Zeremonie sagte Claire: „Um mich auf diesen Abend vorzubereiten, habe ich mir die Rede angesehen, die Viola hielt, als sie den Award bekam. Memo an alle: Macht das nicht. Erstens, weil man am Ende einfach fünf Stunden lang Gewinner-Reden anhört und diese Lebenszeit nicht wiederbekommt, aber außerdem auch, weil man realisiert, wie eloquent und tiefgründig Viola Davis ist. Ich bin absolut unpassend.“

Dank an die Kritikervereinigung

Die 34-jährige Schauspielerin erhielt den Preis für ihre Darstellung komplexer und diverser Frauenfiguren, die sich nicht auf Stereotype festlegen lassen, wie Königin Elizabeth II in ‚The Crown‚ oder Janet Armstrong in ‚First Man‚.

In ihrer Dankesrede sagte Foy weiter: „Ich danke den Kritikern wirklich sehr für diesen Preis und das, wofür er steht. Ich muss zugeben, dass mir die Vorstellung, ihn anzunehmen, schwerfiel. Denn ich dachte sofort, dass ich nichts anzubieten habe. Und ich kann nichts anbieten. Viola sagte in dem Clip so etwas in der Art, dass das größte Privileg unseres Lebens ist, wir selbst zu sein. Und ich habe verstanden, dass ich selbst alles bin, was ich anbieten kann.“

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