Freitag, 25. Juni 2010 12:46 Uhr

Colin Farrell : „Ich bin gar nicht so taff, wie es scheint“

Hamburg. Alkohol, Drogen und Affären begleiteten seine Karriere, doch im Interview zeigt sich Colin Farrell geläutert. „Ich bin gar nicht so taff, wie es scheint!“, sagt der Hollywoodstar. „In Wirklichkeit bin ich ein Softie“, sagte er gegenüber ‚TV Movie‘.

Mit verantwortlich für den Wandel: die polnische Schauspieler Alicja Bachleda, die er beim Dreh von „Ondine“ (Kinostart: 26. Oktober) kennen lernte. „Am Set wurden wir Freunde, danach haben wir uns verliebt“, erzählt Farrell. Heute hat das Paar ein Kind, und Farrell nimmt Abschied vom Bad-Boy-Image. „Ich würde mich eher als Lamm bezeichnen“, verkündet der 34-Jährige. „Seit acht Monaten bin ich jeden Abend zu Hause bei der Familie.“

Dass sein Leben viel ruhiger geworden sei, habe aber noch einen weiteren Grund. „Ich habe mit dem Trinken aufgehört“, gesteht der
Schauspieler. „Das Beste, was ich für mich tun konnte.“ Alkohol sei seitdem tabu, stattdessen trinke er Diät-Cola. „Und spätestens um ein Uhr gehe ich nach Hause.“

Offenbar hat sich der Star vom jungen Wilden zum verantwortungsvollen Familienvater gemausert. „Als Single würde ich sicher in Dublin oder New York wohnen“, sagt Colin Farrell. „Aber die Mütter meiner Kinder leben in L.A. Ist doch klar, dass ich jetzt hier zu Hause bin.“

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