Bei Filmfestspielen von Cannes Colin Farrell über sein Leben: Ist dies der Beginn eines neuen Kapitels?

Colin Farrell - FEB 22 - AVALON - The Batman New York Premiere BangShowbiz
Colin Farrell - FEB 22 - AVALON - The Batman New York Premiere BangShowbiz

Colin Farrell - FEB 22 - AVALON - The Batman New York Premiere

Bang ShowbizBang Showbiz | 10.11.2022, 13:00 Uhr

Der Schauspieler verriet, dass er

Das Science-Fiction-Drama „After Yang“ feierte im Juli 2021 seine große Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes.

In der Hauptrolle des emotionalen Sky Originals: Hollywood-Star Colin Farrell („The Batman“), der sich in der Rolle des Vaters Jake elementare Lebensfragen stellt. Auch privat ist der 46-Jährige mittlerweile ruhiger und tiefgründiger geworden.

Colin sehr dankbar für seinen Erfolg

Als Vater von zwei Kindern setzt er neue Prioritäten und weiß den Luxus, den er dank seines Erfolges in Hollywood genießen kann, sehr zu schätzen. Im Interview verriet der gebürtige Ire daher ganz bescheiden: „Ich liebe meinen Job und bin sehr dankbar dafür, dass ich immer noch das machen kann, worin ich mich vor so vielen Jahren verliebt habe. Ich habe mit dieser Liebe einen tollen Weg gefunden, meine Familie zu ernähren.“

Gleichzeitig ergänzte Colin: „Ich bin aber nicht mehr so egoistisch, wie ich es am Anfang vielleicht war. Ich bin jetzt viel freier und gehe die Schauspielerei heute mit weniger Druck an. Vielleicht kann ich deshalb mein Leben auch mehr genießen.“

Seit 20 Jahren im Show-Business vertreten

Der Schauspieler, der in Kult-Filmen wie „Minority Report“, „Total Recall“ oder „Hart’s War“ zu sehen war, zählt mittlerweile seit über 20 Jahren zur Leinwand-Elite in Hollywood. „Gott sei Dank ist es mir mittlerweile finanziell möglich, mir genau die Filme auszusuchen, in denen ich wirklich mitspielen möchte“, so der Zweifach-Vater stolz.

Farrell fügte hinzu: „Ich kann es mir erlauben, viel Auszeit zwischen meinen Filmprojekten zu nehmen. Manchmal sogar zwei oder drei Monate am Stück. Das ist mir wichtig, denn wenn ich einen Film drehe, bin ich lange von meiner Familie und meinen Freunden getrennt. Ich bin so viele Jahre am Stück von Film zu Film gesprungen und habe in Hotels gewohnt. Jetzt bin ich in einem neuen Kapitel meines Lebens angekommen. Jetzt habe ich das Gleichgewicht zwischen der Arbeit und meinem Privatleben gefunden.“