09.10.2008 14:13 Uhr

Courteney Cox jammert nach Botox-Behandlung

US-Schauspielerin Courteney Cox hat sich, kurz nachdem sie Botox gespritzt bekam, „richtig schlecht“ gefühlt. Der frühere Star aus „Friends“ betont, dass sie die kosmetische Prozedur nicht noch einmal über sich ergehen lassen würde. Die 44- Jährige, die mit Ehemann David Arquette die vierjährige Tochter Coco hat, erklärte: „Botox? Ich finde es fantastisch und schrecklich zugleich. Ich meine, sie haben dieses Zeug erfunden, das einen nicht böse wirken lässt. Aber man muss es spärlich einsetzen. Ich war bei diesem Doktor, und er meinte gleich: ’Oh, lassen sie es mich hier und hier und hier spritzen’. Daraufhin war mir richtig schlecht. Ich meine, ich bin Schauspielerin, ich muss doch mein Gesicht bewegen können.“ Cox zufolge hat das Mittel ganz schön seltsame Nebenwirkungen: „Wenn Leute anfangen, mit ihrer Stirn herumzuspielen, und ihre Augenbrauen nicht mehr anheben können, ist das seltsam. Es ist nicht so, dass ich Botox nie ausprobiert hätte – ich habe es nur gehasst.“
Courtney enthüllte außerdem, dass ihr Ehemann David nicht wollte, dass sie sich behandeln lässt, weil er mag, wie sie aussieht. Der US-Ausgabe von „Marie Claire“ erzählte Courtney: „David liebt den Alterungsprozess. Er findet ihn wunderschön. Es ist verrückt, weil ich David im Augenblick so liebe. Ich beginne, es wirklich zu schätzen, wie sehr er für mich da ist. Aber in jeder Beziehung gibt es Phasen, in denen man nicht mehr miteinander verbunden ist. Man sieht ja, wie Beziehungen in die Brüche gehen, wenn man solche Phasen nicht durchsteht.“ (BangMedia) FOTOS

Courtney Cox und David Arquette Dienstagnacht: FOTOS

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