15.03.2020 14:38 Uhr

Cristiano Ronaldo: Seine Hotels werden zu Kliniken – und er zahlt alles!

imago images / HochZwei/Syndication

Während das Coronavirus auch Italien fest im Griff hat, befindet sich Cristiano Ronaldo, der bei ‚Juventus Turin‘ kickt, auf seiner Heimat-Insel Madeira. Nun greift er tatkräftig bei der Corona-Krise ein.

Ursprünglich ist der Fußballgott allerdings nicht dorthin geflogen, um vor der Krankheit zu fliehen. Stattdessen reiste der Sportler bereits Anfang März nach Portugal, da seine Mutter ein Schlaganfall erlitten hatte.

Quelle: instagram.com

Freundin und Kinder sind bei ihm

Begleitet wurde er dabei von seiner Freundin Georgina Rodriguez und seinen vier Kindern. Doch nachdem die Krankheit den kompletten Stiefel lahm gelegt hat und somit auch keine Fußball-Spiele mehr stattfinden, hat sich der Aufenthalt des 35-Jährigen unfreiwillig verlängert.

In seiner Heimat Portugal allerdings wurden bislang verhältnismäßig wenig Fälle gemeldet. Dennoch plant Ronaldo nicht tatenlos rumzusitzen und hat sich stattdessen dazu entschlossen, seine beiden Hotels in Portugal zu Corona-Kliniken umzufunktionieren. Die Vier-Sterne-Unterkünfte befinden sich in Lissabon und in Funchal und wurden nach Cristianos berühmter Marke ‚CR7‘ benannt, die für seine Initialen sowie seine Rückennummer steht.

Wichtige Botschaft

Das berichtete zunächst das Sport-Portal ‚Marca‘, das sich überwiegend mit Fußball-Themen der iberischen Halbinsel befasst und wurde später von dem 35-Jährigen in seiner Instagram-Story sowie seinem Verein bestätigt. Dem Bericht zufolge müssten Patienten dort müssen nichts zahlen, der Fußballstar werde die Kosten für Ärzte, Krankenschwestern und alle anderen Mitarbeiter übernehmen.

Schon zuvor appellierte der Torjäger an seine rund 207 Millionen Follower, die Anweisungen der Weltgesundheitsorganisation zu befolgen (wir berichteten).

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