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Montag, 25. März 2019 20:29 Uhr

Dafür hatte Oprah Winfrey die falsche Hautfarbe

Foto: JRP/WENN

Oprah Winfrey bekam früher zu hören, sie habe die „falsche Hautfarbe“, um Nachrichtensprecherin zu sein.

Dafür hatte Oprah Winfrey die falsche Hautfarbe

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Die 65-jährige Medienmogulin, die 2003 Nordamerikas erste dunkelhäutige Milliardärin wurde, ist heute einer der größten Fernsehstars der Welt. Nun äußerte sie sich allerdings zu ihrem schwierigen Start im TV-Geschäft, bevor sie 1978 in Baltimore ihre Berufung in der Fernsehshow ‚People Are Talking‘ fand.

In ihrem neuen Buch ‚The Path Made Clear: Discovering Your Life’s Direction and Purpose’ schreibt Winfrey: “Bis dahin war ich Nachrichtensprecherin und Reporterin. Darin war ich furchtbar. Ich wusste es. Meine Bosse wussten es und haben definitiv kein Geheimnis aus ihren Gefühlen gemacht. Sie sagten mir, ich hätte die falsche Hautfarbe, die falsche Konfektionsgröße und dass ich zu viel Emotionen zeigte. Ich fühlte mich nie wohl in meiner eigenen Haut. Sogar jetzt, wenn ich mir diese Aufnahmen nochmal anschaue, höre ich immer noch diese aufgesetzte Sprecherinnenstimme, die ich vor der Kamera benutzte.“

Mit 24 Jahren Talkshow-Moderatorin

Mit ihrer Anstellung beim TV-Sender WJZ-TV in der US-Ostküstenmetropole wendete sich allerdings das Blatt für Oprah und sie wurde mit gerade einmal 24 Jahren neben Richard Sher die Moderatorin einer Talkshow. Durch den Job entdeckte die Journalistin ihre wahre Leidenschaft, wie sie auch berichtete: „Aber nach einem Tag in dieser lokalen Talkshow durchfuhr mich die Energie, die jede Zelle meines Seins erfüllte. Es gab keinen Zweifel daran, dass die Samen dessen, was meinem Leben Bedeutung und Sinn gibt, gepflanzt waren. An diesem Tag endete mein Job und meine Berufung begann.“

Der Star hatte sich bereits früher bezüglich seines Rausschmisses aus den Abendnachrichten und seiner anschließenden Verpflichtung im Nachmittagsprogramm geäußert. In ihrem neuen Buch gibt Oprah allerdings Tipps, wie man seinen Weg im Leben findet – und kommt zu dem Schluss, dass es natürlich ist, „Angst zu haben“, man aber dennoch Risiken eingehen muss.

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