Samstag, 23. November 2019 09:53 Uhr

Daniel Craig: „Berühmt zu werden ist verstörend“

imago images / MediaPunch

Daniel Craig hatte Probleme mit seiner Berühmtheit. Der britische Schauspieler, der in der Rolle des James Bond für über ein Jahrzehnt vor der Kamera stand und dadurch zu internationalem Ruhm kam, hatte am Anfang so seine Probleme, mit seiner wachsenden Bekanntheit umzugehen.

Er fand den Wirbel um seine eigene Person zuweilen sogar sehr verstörend und überwältigend. In einem neuen Interview mit der Zeitung ‚The I‘ verriet der Star nun: „Es braucht schon einige Zeit, bis man das ganze in seinen Kopf bekommt. Berühmt zu werden ist verstörend, ein Schock für das eigene System und zu lernen, sich daran zu erinnern, wieso man den Job eigentlich macht… na ja, bei mir hat es 20 Jahre gedauert.“

Glücklicher als je zuvor

Trotzdem ist Daniel, der mit der Schauspielerin Rachel Weisz verheiratet ist, heute in seiner Karriere glücklicher als jemals zuvor. „Hand aufs Herz, ich kann heute sagen, dass ich meinen Job mehr liebe als ich das jemals vorher getan habe“, erklärt der ‚Knives Out‘-Darsteller. Trotzdem wird der kommende Bond-Film ‚Keine Zeit zu Sterben‘ der letzte mit ihm in der Hauptrolle sein.

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