14.10.2008 10:30 Uhr

Daniel Craig verliert allmählich den Boden

Daniel Craig (40) befürchtet, den Bezug zur Realität verloren zu haben, seit er den Part des coolen Agenten 007 übernommen hat. Der Darsteller aus „Ein Quantum Trost“ gibt, gesteht, schwer mit dem extremen Interesse der Öffentlichkeit klar zu kommen, seit er 2005 zum ersten Mal in die Agentenrolle geschlüpft ist: „Durch die Bond-Rolle habe ich den Bezug zur Realität ziemlich verloren. Ich wurde zu einem Gebrauchsgegenstand und habe die meiste Zeit Bodyguards um mich herum.“ Doch trotz all des Hollywoodwahnsinns hat Craig gute Freunde, die ihm helfen, auf dem Teppich zu bleiben und die nicht zulassen, dass ihm sein Ruhm zu Kopf steigt. Er erzählt dem Magazin „Telegraph“: „Zum Glück habe ich eine tolle Familie und sehr enge Freunde. Die machen mir das Leben ganz schön schwer, wenn ich drohe, abzudrehen.“ Der Deal beruht auf Gegenseitigkeit, unterstreicht der Akteur: „Das ist etwas, dass ich von ihnen verlange – ansonsten würde ich in meiner eigenen Scheiße ertrinken!“ Im Leben des berühmtesten Geheimagenten der Welt kann man sich schnell verlieren, beschreibt Craig. „Ich meine, du bist für sechs Monate im Jahr, an sechs Tagen die Woche, James Bond. Du redest nur über Bond. Fast drei Monate vor den Dreharbeiten fängst du mit den Vorbereitungen zu Bond an und wenn der Film dann draußen ist, machst du Werbung für Bond.“ (BangMedia)

Daniel Craig gestern in Moskau mit dem russischen Bond-Girl Olga Kurylenko (28) bei einem Pressetermin für den neuen James Bond: FOTOS
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