Donnerstag, 20. September 2018 10:13 Uhr

Daniel Küblböck: Das will ein Kabinennachbar gehört haben

Elf Tage ist es nun her, seitdem Daniel Küblböck vermutlich von Kreuzfahrtschiff AIDAluna sprang. Seitdem fehlt vom Sänger jede Spur, es kommen jedoch fast täglich neue angebliche „Detail“ aus dem Leben des einstigen „DSDS“-Stars ans Tageslicht. Nun meldet sich ein Kabinennachbar vom Kreuzfahrtschiff zu Wort und beschreibt, wie er Daniel die letzten Tage vor seinem verschwinden erlebt haben will.

Daniel Küblböck: Das will ein Kabinennachbar gehört haben

Foto: WENN

Passagier Sebastian K. urlaubte gemeinsam mit seiner Mutter und bewohnte die Kabine direkt neben Küblböck. Und sein Zimmernachbar war alles andere als ruhig, wie der Mann gegenüber der „Bild“-Zeitung preisgibt: „Küblböck sang in seiner Kabine, stieß spitze Schreie aus, führte Selbstgespräche mit weiblicher und männlicher Stimme. Meine Mutter sprach er mit ‚Hallo Mutti’ an. Etwas überdreht, aber noch in Ordnung.“

Randalierte er in seiner Kabine?

Nachdem es in Küblböcks Kabine immer lauter wurde und der sogar gegen die Verbindungstür getreten haben soll, rief der Passagier die Schiffscrew. Doch viel passierte angeblich nicht, wie er berichtete: „Die AIDA-Crew war mit der Situation völlig überfordert. Ein leitendes Crewmitglied sagte: ,Der Mann ist ein Prominenter und einer unserer bestzahlenden Getränkekunden‘.“

Dennoch wurde Daniel Küblböck von seiner ursprünglichen Kabine in die Notfallkabine verlegt. Bei SebastianK. und seiner Mutter entschuldige er sich angeblich via Zettel mit einer skurrilen Nachricht: „Ich liebe dich trotzdem – deine Tochter!!!“

Laut K. hätte man das Drama um Daniel Küblböck verhindern können, in dem man ihm schon einige Tage nach seinem ersten Ausraster vom Schiff hätte bringen sollen: „Hätte die Crew reagiert, hätte der Tod verhindert werden können.“

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren