Freitag, 2. November 2018 19:28 Uhr

Daniel Küblböck: Die Oma glaubt, er hält sich versteckt

Daniel Küblböck beim Fotoshgooting für die ARD-Reality-Doku „Verrueckt nach Fluss“ 2016. Foto: Schultz-Coulon/WENN.com

Von Daniel Küblböck (33) fehlt seit dem er am 9. September über Bord ging jede Spur. Seine Oma (83) hat die Hoffnung nicht aufgegeben und glaubt, dass ihr berühmter Enkel doch noch am Leben sein könnte.

Daniel Küblböck: Die Oma glaubt, er hält sich versteckt

Daniel Küblböck beim Fotoshooting für die ARD-Doku „Verrückt nach Fluss“ 2016. Foto: Schultz-Coulon/WENN.com

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. So auch bei Daniels Oma und das, obwohl die kanadische Küstenwache die Suche nach dem Ex-DSDS-Star im Atlantik längst eingestellt hat. Das verriet jetzt Daniels Vater Günther (54) im Gespräch mit dem Magazin ‚Bunte‘. Demnach glaube sie, dass ihr Enkel möglicherweise sein Verschwinden inszeniert haben könnte und jetzt an einem unbekannten Ort versteckt sei.

Quelle: instagram.com

Deshalb kommt seine Oma zu dieser Annahme

Günther Küblböck erklärt dazu: „Daniel hat früher gern gesagt, er würde am liebsten mal ein paar Jahre verschwinden, um seine Ruhe zu haben. Darüber hat er auch mit seiner Oma öfter geredet, sie waren ganz eng.“

Weiter erklärte er, dass sie von ihrem Enkel geträumt habe: „Sie hat geträumt, dass unser Daniel sich an Land zwei Männer organisierte, die mit einem kleinen Boot zur Aida fuhren, um dort zu warten, bis Daniel über Bord springt.“ Er selbst glaube aber nicht an diese Theorie.

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