Freitag, 30. November 2018 22:04 Uhr

Daniel Küblböck hat mehrfach Alarm ausgelöst

Seit 9. September ist Daniel Küblböck verschwunden, mutmaßlich sprang er vom Kreuzfahrtschiff der ‚Aidaluna‘. Nun gibt es offenbar neue Details zu den Vorgängen vor dem Sprung in den Tod.

Daniel Küblböck hat mehrfach Alarm ausgelöst

Foto: Patrick Hoffmann/WENN.com

Einem Bericht der aktuellen Ausgabe des ‚Spiegel‘ zufolge wollte der Sänger und Unternehmer vor am Morgen des 9. September kurz nach 4 Uhr das Schiffshospital an Bord aufsuchen. Der Grund: Er habe eine Flasche zerschlagen und sich dabei offenbar an einer Hand geschnitten. Zuvor hatte der einstige DSDS-Contestant nach 1 Uhr die Schiffsbar verlassen.

Angstzustände und Panikattacken

Ihm sei dann jedoch an der Rezeption erklärt worden, dass die Krankenstation geschlossen sei. Der Schauspielstudent, der an Bord durch seine Frauenkleidung aufgefallen war, sei daraufhin wütend geworden und hätte danach dreimal einen Alarm an Bord ausgelöst. Kurze Zeit später sei Küblböck am Außendeck 5 auf eine Reling gestiegen und gegen fünf Uhr in die Labradorsee gesprungen.

Foto: Schultz-Coulon/WENN.com

In dem Bericht heißt es auch, dass Küblböck „seit Längerem an Panikattacken und Angstzuständen“ gelitten habe. „Er ging im März dieses Jahres zu einer Psychologin in Berlin und gab an, dass er Atemprobleme habe, wenn er Bahn fahre; Kopfstechen, wenn er im Bett liege; Herzrasen, wenn er Alkohol trinke. Er habe dann jedes Mal Todesangst“.

Ferner habe dem Bericht zufolge ein Neurologen aus Palma de Mallorca, attestiert, dass Küblböck „wahrscheinlich an der akuten Episode einer schizophrenen Psychose“ leide.

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