Mittwoch, 12. September 2018 13:03 Uhr

Daniel Küblböck: Neue Details aus der Horrornacht

Was geschah in der Nacht vor dem mysteriösen Verschwinden von Daniel Küblböck? Es kommen immer mehr Details ans Licht, die Einblicke in den möglichen Ablauf seines Verschwindens offenbaren. So saß er in der Nacht zum 9. September in Gesellschaft an Deck 12 bei einer Party und verließ die Bar gegen zwei Uhr Nachts in Richtung seiner Kabine.

Daniel Küblböck: Wollte er sich die Pulsadern aufschneiden?

Foto: WENN

Seine Kabinennachbarin auf Deck 5 hörte ihn laut „Bunte.de“ angeblich rufen: „Ich schneid mir die Pulsadern auf.“ Sie habe jedoch nicht heraushören können, ob der einstige DSDS-Sänger telefonierte oder Selbstgespräche führte. Die habe umgehend die Rezeption informiert. Ein herbeigeeilter Steward habe an die Tür von Kabine 5235  geklopft – es sei dann aber keine Reaktion von dem Zimmer erfolgt, das einen  kleinen Außenbalkon hat, erfolgt.

„Relativ schnell zur Reling gestürmt“

Es gibt auch weitere Berichte zum möglichen Geschehen an Bord der AIDAluna. So erklärte RTL-Reise-Experte Ralf Benkö gegenüber seinem Sender: „Es gibt einige Gerüchte und unbestätigte Informationen, wonach es Augenzeugen gegeben haben soll, für das was passiert ist. Dass es nicht still und leise irgendwo geschehen ist, sondern dass es Aufsehen erregt hat.“

Quelle: instagram.com

Benkö sprach auch den Sachverhalt an, dass Daniel womöglich verletzt war, das würde sich auch mit der Aussage der Zimmernachbarin decken. „Da gibt es Informationen, dass er möglicherweise aus der Kabine gekommen sein soll. Vielleicht war er auch verletzt. Es gibt Informationen, die das sagen. Er sei dann relativ schnell zur Reling gestürmt“

Aber warum kam ihm niemand zur Hilfe? Auf einem Schiff wie der AIDAluna seien „aus Sicherheitsgründen“ hunderte Kameras installiert, wie der RTL-Reiseexperte erklärt: „Wenn das jemand gesehen hat – wovon wahrscheinlich auszugehen ist – dann wird man versucht haben, zu helfen. Denkbar ist, dass Mitarbeiter noch versucht haben, irgendwas abzuwenden. Aber die Zeit war offenbar sehr, sehr knapp.“

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