Dienstag, 25. September 2018 18:35 Uhr

Daniel Küblböck: „Wir sehen uns am 18. September wieder, Baby!“

Foto: Starpress/WENN.com

Daniel Küblböcks Hunde wurden von seinen Eltern aufgenommen. Der 33-jährige Sänger gilt seit dem tragischen Zwischenfall auf der ‚AIDAluna‘, bei dem er über Bord gegangen war, als verschwunden.

Daniel Küblböck: "Wir sehen uns am 18. September wieder, Baby!"

Foto: Starpress/WENN.com

Während manche Gazetten noch immer wild darüber spekulieren, was sich auf dem Kreuzfahrtschiff zugetragen hat und verzweifelt auf der Jagd nach Klicks und Quoten nach Ohren- und Augenzeugen suchen, haben sich Daniels Eltern rührend seiner Hunde angenommen und den beiden ein neues Zuhause gegeben.

Daniels Kabinennachbar zum Beispiel behauptete ja jüngst, der 33-Jährige hätte bereits vor dem Unglück Anzeichen psychischer Probleme gezeigt und unter anderem in seiner Kabine randaliert und geschrien.

Vom Mitbesitzer der Hamburger Tierpension jedenfalls, in der Küblböck seinen Chihuahua untergebracht hben soll, wird unterdessen ein vollkommen anderes Bild des Sängers gezeichnet. Im Gespräch mit der ‚Bild‘-Zeitung erzählte er: „Er trug ein pinkes Shirt, einen Rock, sprach Spanisch mit mir und war voller Vorfreude. Daniel war in Eile. Er küsste zum Abschied seinen Hund, sagte: Wir sehen uns am 18. September wieder, Baby!“

Daniel Küblböck: "Wir sehen uns am 18. September wieder, Baby!"

Foto: Instagram/Daniel Kaiser-Küblböck

Er hat sogar angerufen

Daraus lassen sich keinerlei Suizidabsichten ableiten, es wirkt vielmehr so, als habe er tatsächlich vorgehabt, zurückzukehren. Und dies sei nicht das letzte Lebenszeichen Daniels gewesen, das der Chef der Tierpension erhalten habe, wie er weiter ausführte. Wenige Tage, bevor er über Bord ging, habe der Schauspielstudent noch einmal angerufen: „Er erkundigte sich nach seinem Hund, ob er denn auch brav sei. Er wirkte normal.“

Daniels geliebter Chihuahua „Detlef“ hat mittlerweile bei den Eltern des ehemaligen ‚DSDS‘-Kandidaten ein neues Zuhause gefunden. Auch sein Schäferhund Texas wurde Gerüchten zufolge von den trauernden Eltern aufgenommen, die nach wie vor auf ein Wunder und ein Lebenszeichen ihres Sohnes warten.

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