16.08.2020 20:11 Uhr

Daniele Negroni will Nebenjob: „Was ist am Kellnern schlimm?“

Wie für viele andere Künstler war das Jahr 2020 bis jetzt nicht einfach. Auch Sänger Daniele Negroni hat schwere Zeiten hinter sich.

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Normalerweise würde Daniele Negroni regelmäßig Clubshows spielen und sich so sein Einkommen sicher, doch aufgrund von Corona fällt diese Einnahmequelle komplett weg.

Clubs sollen wieder öffnen

Nach monatelanger Dürrephase ist jetzt langsam Licht am Ende des Tunnels zu sehen, wie er im Interview mit klatsch-tratsch.de erzählt: „Man kommt langsam wieder in seine Bahnen und spielt seine ersten Shows, aber es war echt das ganze Jahr über Funkstille.“ Und weiter: „Ich habe gelesen, dass die Clubs wieder aufmachen, natürlich unter gewissen Auflagen. Das wäre wirklich mein Highlight, ich würde Luftsprünge machen. Dann könnten wieder meine Shows starten und ich könnte wieder etwas planen.“

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Er hat viele Songs parat

Eigentlich hatte Daniele für 2020 viel geplant, doch durch Corona wurde er massiv ausgebremst, wie er ehrlich zugibt: „Ich habe ultraviele Clubsongs fertig, die quasi darauf warten, dass ich sie endlich rausbringen kann. Aber es bringt mir nichts, wenn die Clubs nicht auf haben. Was sollen die Leute mache, zu Hause sitzen und auf der Couch den Song abfeiern?“

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So denkt Daniele über Autokonzerte

Viele Künstler haben in den letzten Monaten statt normaler Konzerte Autokonzerte gegeben. Für Negroni war das aber keine Option: „Meine Musik ist zum Tanzen, die Leute sollen in der ersten Reihe stehen und mitsingen können. Sie sollen Party machen und nicht in ihren Autos sitzen, als ob sie Radio hören“, erklärt er im Gespräch.

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Er will einen Nebenjob

Schon vor einigen Wochen kündigte Daniele an, dass es finanziell knapp werden könnte, wenn sich die Lage nicht langsam verbessert. Deswegen denkt er über einen Nebenjob nach, bis jetzt: „Ich werde mir glaube ich allgemein einen Nebenjob suchen. Das ist einfach für die Sicherheit. Auch weil ich gerade in Berlin in vielen Dingen neu angefangen habe.“

Und weiter: „Meine ganze Familie ist im Gastronomiebereich. Ich habe am Anfang auch Koch gelernt. Und wenn ich nicht zu DSDS gegangen wäre, dann wäre ich heute Koch. Als ich gelesen habe ‚Daniele Negroni würde auch kellnern‘, ich frage mich, was ist daran schlimm?“

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