Dienstag, 26. Februar 2019 18:39 Uhr

„Das Ding des Jahres“: Fahrradschlauch mit zwei Enden

Foto: ProSieben/Willi Weber

Heute gibt es die zweite Folge der ProSieben-Erfindershow „Das Ding des Jahres„. Was bedeutet einen Platten auf dem Weg mit dem Rad zur Arbeit oder zu einem Date? Ein persönlicher Albtraum, der schnell eine halbe Stunde Zeit kostet! Zumindest bislang. Ein Erfinderpaar vom Niederrhein macht aus der Reifenpanne ein Kinderspiel.

"Das Ding des Jahres": Fahrradschlauch mit zwei Enden

Foto: ProSieben/Willi Weber

Maschinenbau-Ingenieur Gabriel Petrovan (52) und Geschäftspartnerin Dana Fischer (42) aus Mönchengladbach haben einen Schlauch mit zwei Enden erfunden. Somit muss man kein Rad mehr ausbauen, um den Fahrradschlauch zu wechseln. Und statt in 30 Minuten ist die Panne in drei Minuten beseitigt. „Ihr solltet Weltmarktführer sein“, schwärmt REWE-Chefeinkäufer Hans-Jürgen Moog, als die beiden ihre Idee in der ProSieben-Erfindershow „Das Ding des Jahres“ vorstellen. „Revolutionär“, findet Lena Gercke. „Ihr habt das Rad neu erfunden“, bringt es Joko Winterscheidt auf den Punkt.

"Das Ding des Jahres": Fahrradschlauch mit zwei Enden

Foto: ProSieben/Willi Weber

Weniger euphorisch zeigt sich das Expertenteam bei einem Krümelschutz fürs Auto und den Arbeitsplatz. Für diese Idee haben drei Freunde aus Baden-Württemberg allesamt ihre Jobs gekündigt. „Das ist mutig und leichtsinnig“, stellt Joko Winterscheidt fest.

„Das Büro zum Mitnehmen“

Auch der Duell-Gegner, das „Büro zum Mitnehmen“, eine Business-Mappe für elektronische Geräte und Dokumente, kann den Moderator nicht richtig begeistern: „Es ist ein bisschen an der Zeit vorbei.“ Entscheiden darf die Jury jedoch nichts. Einzig und allein das Publikum wählt, welche Erfindung ins Finale von „Das Ding des Jahres“ am 26. März einzieht.

"Das Ding des Jahres": Fahrradschlauch mit zwei Enden

Foto: ProSieben/Willi Weber

„Das Ding des Jahres“ – immer dienstags um 20:15 Uhr auf ProSieben

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