Das haut Claudia Effenberg Carmen Geiss um die Ohren. Und umgekeht

Claudia Effenberg Carmen Geiss Schlag den Star
Claudia Effenberg Carmen Geiss Schlag den Star

© ProSieben

04.05.2021 18:30 Uhr

Diesmal sitzen die Spielerinnenmänner auf der Tribüne. Bei Carmen Geiss vs. Claudia Effenberg zählt bei „Schlag den Star“ auf ProSieben ausschließlich Frauenpower.

Auf dem Spielfeld duellieren sich am Samstag, 8. Mai um 20:15 Uhr, Claudia Effenberg und Carmen Geiss. Girlfight Live. Geil!

Vom Selbstbewusstsein ihrer berühmten Männer Stefan Effenberg und Robert Geiss müssen sich die Damen keine Scheibe mehr abschneiden. Claudia Effenberg (55, Kampfgröße 1,70m,) siegessicher: „Jetzt kann dir auch der Robääääärt nicht mehr helfen. Der Name Effenberg steht für Sieg und das auf hohem Niveau – nämlich Champions League. Hat dich eigentlich schon mal jemand weggegrätscht? Dann werde ich wohl die Erste sein. Zieh schon mal deine hohen Hacken aus, denn jetzt muss du rennen … und zwar weg von mir, weit, weit weg!“

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Carmen Geiss sieht sich schon als Siegerin

Doch das schüchtert die durchaus selbstbewusste Carmen Geiss (55, Kampfgröße 1,65m) überhaupt nicht ein. Die feuert in einer Mitteilung des Senders zurück: „Wie du weißt, gibt es nur einen Burner und das bin ich. Und deswegen gehe ich auch am Ende mit meinen High Heels als Gewinnerin vom Feld.“

Auf ihrem Instagram-Account gibt sich die Geiss deutlich versöhnlicher: „Zwei gestandene Frauen in den Fünfzigern wie Claudia und ich tragen ihre “Kämpfe“ übrigens fair aus und bestimmt werden wir und auch ihr jede Menge zu lachen haben. Aber wir lachen miteinander und niemals hinter dem Rücken der anderen oder anonym, denn bei uns gilt: #HasshatHausverbot!“

„Schlag den Star“ wieder mit 15 Spielrunden

In bis zu 15 Runden treten die beiden Gegnerinnen bei „Schlag den Star“ im direkten Duell gegeneinander an. Die Gewinnerin erhält 100.000 Euro.

Elton führt durch den Abend, Ron Ringguth kommentiert. Produziert wird „Schlag den Star“ von Raab TV. Musikalische Unterstützung bekommen die Gegnerinnen dabei von Wincent Weiss mit „Wer wenn nicht wir“ und von Alice Merton mit „Vertigo“.